Summa Summarum

10. August 2016

Summa Summarum


 

 

Eine negative Entwicklung in der Anlage, wird erst dann MuellerVeith 24046zum Verlust, wenn man sie realisiert – oder andere tun dies für einem…

BITFINEX NACH HACKERANGRIFF
Bitcoin-Verluste werden sozialisiert

http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/bitfinex-nach-hackerangriff-bitcoin-verluste-werden-sozialisiert/13988108.html

 

Wie wäre es mit einem Kurzurlaub in London – ist gerade günstig für uns!

REAKTION AUF DEN BREXIT
Pfund fällt unter 1,30 Dollar

http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/reaktion-auf-den-brexit-pfund-faellt-unter-1-30-dollar/13990998.html

 

Bernecker

 

Hans A. Bernecker: Illusionen?
Wahlkampfthemen sind keine seriösen Diskussionsthemen, aber sie eröffnen Perspektiven als eine Art Möglichkeitsform. Dazu gehört die Grunderkenntnis: Nirgends wird mehr gelogen als vor einer Wahl und nach einer Jagd. Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Trump eröffnete in der vergangenen Woche ein absolutes Reizthema, dessen Charme darin liegt, dass es dies schon einmal gab.
“ Trump hat für den Fall seines Wahlsiegs massive Steuersenkungen versprochen. Sowohl Unternehmen als auch Privathaushalte sollen entlastet werden. Kern der Steuerreform, die Trump am Montag in einer Rede in Detroit erläuterte, ist die Senkung der Körperschaftsteuer, die Unternehmen auf Gewinne bezahlen, von etwa 35 auf 15 %. Trump will so Firmen einen Anreiz geben, wieder mehr in den USA zu produzieren und Arbeitsplätze zu schaffen. „Wir stehen im Wettbewerb mit der Welt, und ich will, dass Amerika gewinnt“, sagte Trump. Die aktuelle US-Körperschaftsteuer ist im internationalen Vergleich recht hoch. Der westliche Durchschnitt liegt bei knapp 25 Prozent. Eine Absenkung auf 15 % wäre freilich ein sehr drastischer Schritt. Zudem will Trump die Einkommensteuer senken und vereinfachen. Es soll nur noch drei statt sieben Steuersätze geben – 12, 25 und 33 %. Die Erbschaftsteuer soll wegfallen.“ (Süddeutsche Zeitung)
Kern der Sache ist, wie sich die amerikanische Wirtschaftsentwicklung dynamisieren lässt. Wie alle diese Zyklen in den letzten Jahrzehnten verlaufen sind, entnehmen Sie dem Chart. Von Mal zu Mal nahm die Dynamik ab, und zwar im gleichen Umfang wie dazu mehr Geld ausgegeben als eingenommen wurde und am Ende alle mit leeren Taschen dastanden. Der aktuelle Zyklus sieht in diesem Vergleich am schwächsten aus. Schliesslich wurde er auch mit der grössten Gelddusche angeregt, was bekanntlich nicht funktionierte.
Beide Kandidaten gehen dieses Thema mit unterschiedlichen politischen Absichten an. Der republikanische Kandidat griff soeben in eine alte Trickkiste:
Eine Art Steuerrevolution wird angesagt, mit deren Hilfe die Amerikaner auf Trab zu bringen sind. Das Grundrezept dafür galt bereits 1980 vor der damaligen Präsidentschafts-Entscheidung, worüber alle Fachleute und sonstige Experten lauthals lachten und diese Idee für völlig unrealistisch erachteten. Kurz gefasst:
Steuern runter, um Konsum und Investitionen anzuregen. In gewaltigem Umfang, der unmittelbar zu erheblichen Steuerausfällen führt, die die Staatsschulden gewaltig aufblasen. Je nach Ausgestaltung könnte sich die Staatsschuld verdoppeln. Die Herausforderung dafür lautet: Wie viel sind zwischenzufinanzieren, bevor diese Etatlücken wieder über die Mehreinnahmen an Steuern geschlossen werden können? Fünf Jahre, vielleicht zehn Jahre oder doch kürzer oder vielleicht viel länger?
Die damaligen Wetten derjenigen, die dieses Rezept zwar für gewagt, aber richtig hielten, lauteten auf fünf Jahre. Es wurden nicht fünf, sondern zehn Jahre, weil in der Zwischenzeit die Amerikaner die Russen militärisch an die Wand drückten, was die Verzögerung erklärte. Das Ergebnis nach zehn Jahre lautete: 25 Mio. zusätzlicher Arbeitsplätze per 2000 und Staatsüberschüsse statt Defizite zwei Jahre später.
Das eine Rezept heisst Geld drucken und hoffen, das andere heisst ebenfalls Geld drucken, aber mit klarer Folgerichtigkeit in den Konsequenzen im wirtschaftlichen Ablauf. Das ist der ganze Unterschied zwischen zwei wirtschaftspolitischen Rezepten, vor denen Amerika nunmehr steht. Alles schon mal dagewesen, könnte man dazu sagen. Ob es dazu kommt, wird erst ab dem 08. November entschieden.
Im Hintergrund gibt es eine Theorie, die unter dem Namen Laffer-Effekt bekannt ist. Professor Laffer war zeitweise wirtschaftspolitischer Berater von Präsident Reagan und unser mehrfacher Gesprächspartner in New York. Deshalb die Ergänzung in diesem Zusammenhang, ebenfalls in bewusst kurzer Form:
Steuererhöhungen führen zu einem kritischen Endpunkt, wenn die Steuern so hoch sind, dass zwar die Steuereinnahmen zunehmen, der wirtschaftliche Erfolg allerdings abnimmt. Bekannt geworden ist daher die Laffer-Kurve dieser Art, die dies sehr gut abbildet. Also umgekehrt:
Senkt man die Steuer, entstehen aus der Minderbesteuerung ein Nachfrage-Effekt für die Verbraucher und ein Investitionseffekt für die Unternehmer. Daraus entsteht eine wirtschaftliche Aktivität, die zu höheren Steuereinnahmen führt. Wie oben schon erwähnt: Wie lange dauert es?
Schon Adam Schmith operierte mit diesen Grundbegriffen, die eigentlich alle Ökonomen kennen müssten. In der Politik sind diese Begriffe jedoch fremd. Das erklärt, dass die gestrigen Äußerungen vom republikanischen Kandidaten für so große Aufregung sorgten, was hier eigentlich erklärt wurde. Nachvollziehbar für jeden!

 

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Der deutsche Aktienindex erreichte gestern ein neues Jahreshoch. Dabei belegt ein genauer Blick in die Quartalszahlen, dass die Firmen nicht so gut dastehen wie die Börsianer glauben. Das operative Ergebnis der 25 Dax-Firmen, die bislang Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt hatten, sackte im Vorjahresvergleich um knapp sieben Prozent ab. Vorsicht ist also geboten. Jede Überdosis kann schädlich sein, auch eine Überdosis Optimismus.

 

Americans have $12.29 trillion of debt — here’s what it looks like

http://www.businessinsider.de/heres-what-americans-debt-all-1229-trillion-of-it-looks-like-2016-8?nr_email_referer=1&utm_content=COTD&utm_medium=email&utm_source=Sailthru&utm_campaign=Post%20Blast%20%28moneygame%29:%20Americans%20have%20%2412.29%20trillion%20of%20debt%20—%20here%27s%20what%20it%20looks%20like&utm_term=Markets%20Chart%20Of%20The%20Day?r=US&IR=T

 

S&P500 2182 (+0,04%), NKY 16729 (-0,21%), HSI 22546 (+0,36%), SHCOMP 3022 (-0,11%), SX5E Future 3018 (-0,33%), EUR/USD 1,1149 (+0,29%), USD/JPY 101,36 (+0,51%), USGov10Y 1,5298% (-1,11%), Gold Spot 1351 (+0,8%), Brent 44,92 (-0,13%)

USA
· Hillary Clinton wird sich vor Gericht erneut bezüglich des 2012 stattgefundenen Anschlages auf das amerikanische Konsulat im libyschen Bengasi, bei dem vier Amerikaner ums Leben kamen, verantworten müssen. Die Präsidentschaftskandidatin war zu dieser Zeit Außenministerin und wird von Angehörigen zweier Todesopfer beschuldigt, den Terrorakt durch den E-Mail Skandal direkt verursacht zu haben. FAZ – 9.8.16.
· Intel (INTC) kaufte das Artificial-Intelligence-Startup Nervana für $408Mio. BBG – 9.8.16
· Disney (DIS) beteiligt sich mit $1Mrd an MLB Technologiesparte BAMtech, um einen Streaming-Dienst für Sport zu errichten. CNBC – 9.8.16
· Facebook (FB) fand einen Weg, Ad-Blocker zu umgehen und trotz Verwendung dieser Softwares Werbung auf dem sozialen Netzwerk anzuzeigen. NYT – 9.8.16
· Exelon (EXC) übernimmt das New Yorker Nuklearkraftwerk von Entergy (ETR), nachdem sich die Stadt New York dazu bereit erklärt hatte, das Kraftwerk zu subventionieren. BBG – 9.8.16
· SolarCity (SCTY) verzeichnete in seinem zweiten Quartal einen Verlust von $55,5Mio. Die Umsätze betrugen $185,8. BBG – 9.8.16
· Tesla (TSLA) eröffnete in San Francisco sein bisher größtes Autohaus, in dem Ende nächsten Jahres das neue Model 3 vorgestellt werden soll. BBG – 10.8.16
· US Daily: What Could the Next President Do Without Congress? GS – 10.8.16
· USA: Wholesale Inventory Accumulation Larger than Expected in June GS – 9.8.16
· USA: Unit Labor Costs Rise but Past Quarter Revised Down Sharply; Productivity Disappoints GS – 9.8.16
· Heutige Makrodaten: MBA Mortgage Applications, Monthly Budget Statement

ASIEN/EM
· Japan
o Die BoJ könnte Berichten der Sankei News zufolge ihr Anleiherückkaufprogramm auf bis zu JPY90Bio ausweiten. Bisher wurde eine Größe von ca. JPY80Bio erwartet. FXS – 9.8.16/BBG
o Die Maschinenbauaufträge, ein führender Indikator für Investitionsaufwendungen, stiegen im Juni um +8,3%mom (vs. cons +3,2%mom). Auf Quartalssicht blieben die Auftragseingänge für April bis Juni allerdings hinter den Erwartungen zurück (-9,2%qoq vs. cons -3,5%qoq). GS – 10.8.16
o Der Corporate Goods Price Index (CGPI) des Landes setzte seinen Abwärtstrend im Juli fort. So ging der Index im Juli um -4,2%yoy zurück, nachdem er bereits im Juni um -4,2%yoy schwächer ausfiel als im Vorjahr. GS – 10.8.16
· China: Der Index der industriellen Erzeugerpreise fiel im Juli um -1,7%yoy, während er im Juni noch um -2,6%yoy zurückging und indiziert damit eine schwächere Deflation. FT – 9.8.16
· Die indische Regierung beschloss die Einführung von Antidumpingzöllen auf bestimmte Stahlimporte aus sechs Ländern, unter ihnen China, Japan, Korea und Russland um die Stahlproduzenten des Landes zu unterstützen. WSJ – 9.8.16
· Australien: Das Konsumklima des Landes stieg um +2,0%mom auf 101,0 Punkte und somit leicht über die zwischen Optimismus und Pessimismus entscheidende 100-Punkte-Marke. GS – 10.8.16 Währenddessen warnte der Vorsitzende der Notenbank, Glenn Stevens, in einer Ansprache vor den limitierten Implikationen der Fiskalpolitik auf die Realwirtschaft. GS – 10.8.16
· Der indonesische Präsident zieht Berichten zufolge eine Senkung der Unternehmenssteuer des Landes von 25% auf 17% in Betracht. Damit würde der Steuersatz des Landes dem des Nachbarstaates Singapur angepasst werden. RTRS – 9.8.16
· Venezuela: Die Regierung des stark von Ölexporten abhängigen Landes rief zu einem Treffen der wichtigsten Ölproduzenten auf um dem Preisverfall des Rohstoffs entgegenzuwirken. RTRS – 10.8.16
· Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan rief nach einem Treffen mit Russlands Präsident, Vladimir Putin, zu einer neuen Epoche in den Beziehungen der beiden Länder auf. Das erste Treffen der beiden Staatsoberhäupter beendet damit zunächst eine achtmonatige Unterbrechung der Beziehungen zueinander, die nach dem Abschuss eines russischen Kampfflugzeuges im Syrienkonflikt entstanden war. RTRS – 9.8.16
· Heutige Makrodaten: Brasilien IBC-BR Monthly Real GDP/IPCA Inflation, Neuseeland Leitzinsentscheidung,

EUROPA
· Schottland: Die Regierungschefin Nicola Sturgeon hat erneut eine Unabhängigkeit Schottlands ins Spiel gebracht um weiterhin Mitglied der EU zu bleiben. FNZ – 08.08.16
· Deutsche Bank (DBK): Das ZEW hat in einem Stresstest unter verschärften Bedingungen eine Kapitallücke von €19Mrd. festgestellt. HB – 09.08.16
· Entertainment One (ETO) lehnt wahrscheinlich das Übernahmeangebot von ITV ab. BBG – 10.08.16
· William Hill (WMH) lehnt das $4,2Mrd. Angebot von 888 Holding mit dem Argument der Unterbewertung ab. BBG – 10.08.16
· FlixBus hat kein Interesse an einem Börsengang und bevorzugt die Finanzierung über den privaten Kapitalmarkt. HB – 10.08.16
· Booking.com will gegen die vom Bundeskartellamt verhängte Untersagung der Bestpreis-Regel jusristisch vorgehen und fordert einheitliche europaweite Bedingungen. HB – 10.08.16
· OMV (OMVV) hat 30% am britischen Offshore Öl- und Gasprojekt Rosebank an die kanadische Suncore Energy verkauft und muss eine Abschreibung von €530Mio vornehmen. DJ – 10.08.16
· EON (EOAN): 1H adj Ebitda €2,9Mrd vs Consensus €2,85Mrd vs Vorjahr €3,3Mrd, Nettoverlust €3Mrd vs Vorjahr €1,1Mrd durch Uniper Rückstellungen. BBG – 10.08.16
· Lanxess (LXS): 2Q Umsatz €1,94Mrd vs Consensus €2Mrd, Ebitda Ex-Items €293Mio vs Consensus €286Mio. Das Unternehmen erhöht seine Guidance auf €930-970Mio (zuvor €900-950Mio)
· TLG Immobilien (TLG): 1H FFO um 23,6% auf €38,3Mio angestiegen, Revision der 2016 FFO Guidance nach oben auf €74-76Mio. BBG – 10.08.16
· Air Berlin (AB1): Q2 Umsatz €970,6Mio vs Vorjahr €1,07Mrd, EBIT-Verlust €62,7Mio vs Vorjahr €15,9Mio. BBG – 10.08.16
· Adecco (ADEN): 2Q Umsatz €5,7Mrd vs Consensus €5,7Mrd, Bruttomarge um 10 bps auf 5% gestiegen. BBG – 10.08.16
· Aurubis (NDA): 3Q Umsatz €2,35Mrd vs Consensus €2,3Mrd, adj. Ebitda €70Mio. BBG – 10.08.16
· LEG Immobilien (LEG): Q2 FFO I Anstieg um 50% auf €75Mio vs Vorjahr €50Mio, Adj. Ebitda €96,4Mio vs Vorjahr €72,5Mio. BBG – 10.08.16
· Salzgitter (SZG): 1H Umsatz €3,97Mrd vs Vorjahr €4,5Mrd, Vorsteuer Gewinn €16,1Mio vs Vorjahr €80,2Mio. BBG – 10.08.16
· Jenoptik (JEN): 2Q Ebit €17,6Mio vs Consensus €17,4Mio, 1H Auftragseingang um 4,3% vs Vorjahr gefallen auf €319,4Mio. BBG – 10.08.16
· Genmab (GEN): 2Q Umsatz DKK353,8Mio vs Consensus DKK303,2Mio, Operating Income DKK141,8Mio vs Consensus DKK108,3Mio, Revision der 2016 Operating Income Guidance hoch auf DKK150Mio-DKK200Mio vs DKK125Mio–DKK175Mio. BBG – 10.08.16
· European Economics Daily: European inflation – Exploring the predictive power of surveys GS – 09.08.16
· Heutige Makrodaten: 08.45 CET Frankreich Industrie Produktion.

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag! Have a nice day!

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Über Bernd Veith

Im Jahr 2016 blicke ich auf eine 25 jährige Erfahrung im Investmentbereich zurück. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und Abschluss des allgemeinen wirtschaftlichen Abiturs, studierte ich zunächst an der Justus Liebig Universität in Gießen Psychologie. 1991 begann ich meine Laufbahn im Investmentbereich bei der Tecis Holding AG in Hamburg. Nach dem Aufbau einer Vertriebskoordination für die Cato GmbH, einem Unternehmen der Tecis Holding AG, in Lich, Hessen, machte ich mich 1995 mit einer Investmentberatung für Privatkunden und Unternehmen in Frankfurt selbständig und gründetet 1998 zusammen mit Michael Müller die Müller & Veith GmbH in Frankfurt. Die Müller und Veith Investmentfonds Beratungs GmbH etablierte sich schnell als eines der führenden Unternehmen und Spezialist in Beratung sowie Execution von offenen Investmentanlagen für private sowie institutionelle nationale wie internationale Mandate. Viele innovative Neuerungen in der Darstellung von Depots und in der professionellen Beratung und Betreuung von Kunden, die heute als selbstverständlich gelten, wurden durch die Müller & Veith GmbH initiiert oder zumindest maßgeblich beeinflußt. Der Firmensitz der Müller & Veith GmbH wurde im Laufe der Unternehmensgeschichte von Frankfurt a. Main nach Friedberg/Hessen verlegt. 2016 entschloß ich mich, die Müller & Veith GmbH an Herrn Volker Stache zu verkaufen und konzentriere mich nun weiterhin auf das, was mir am wichtigsten ist. In der neuen Funktion als Seniorberater, stehe ich selbstverständlich weiterhin den Kunden der Müller & Veith GmbH zur Verfügung. In meinem neuen Unternehmen investment-know-how, biete ich meine 25 jährige Erfahrung im Vertrieb, Investmentbereich, Kundenberatung, Unternehmensaufbau und -optimierung und natürlich auch als Investor, der sein eigenes Vermögen verwaltet, in Form von Coaching, Consulting und Events im Bereich B2C und B2B an. Sprechen Sie mich dazu gerne an! Mein Lieblingszitat ist: "Du mußt das was du denkst auch wollen, du mußt das was du willst auch sagen und du mußt das was du sagst auch tun"! (Alfred Herrhausen)

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2 Kommentare - “Summa Summarum”

  1. vfalle Sagt:

    Manchen Menschen scheint eine gute Illusion lieber zu sein, als die nüchterne Realität.
    Um im Wahlkampf oder als Unternehmen erfolgreich zu sein gibt es also zwei Möglichkeiten: einerseits durch gute Argumente/Produkte zu überzeugen und andererseits zumindest die Illusion zu erwecken, die Bedürfnisse der Kunden am besten zu erfüllen.

    Manchmal habe ich den den Eindruck, dass letzteres im Moment einfacher scheint – zumindest um kurzfristige Ziele zu erreichen.

    Antwort

    • Bernd Veith Sagt:

      In der Tat, kurzfristig, ja, allerdings wird sich langfristig immer die Wahrheit durchsetzen, da die meisten, die so handeln, langfristig nicht durchhalten können!

      Antwort

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