Summa Summarum

8. Dezember 2015

Summa Summarum


Geldserie: Euromünze weich

 

DER EURO ZERFÄLLT – LANGSAM ABER SICHER

http://www.diewahrheituebergeld.de/schulterschluss-der-euro-suedlaender/

 

Nationale Notenbanken
Heimliches Gelddrucken in Rom und Paris

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/nationale-notenbanken-kaufen-staatsanleihen-13951395.html

 

Bernecker

 

Hans A. Bernecker: ANFA
In der europäischen Finanzszene gibt es ab heute einen neuen Ausdruck: ANFA für Agreement on Net Financial Assets. Alle sind überrascht, weil niemand das Programm, das dahintersteht, kannte noch jemals davon gehört hatte. Darauf am vergangenen Donnerstag angesprochen, reagierte EZB-Chef Draghi gereizt und kommentierte es kurz mit: „Schwer zu verstehen.“ Er könne nicht ausschließen, so Draghi weiter, dass es sich um monetäre Staatsfinanzierung handele. Das sagt nicht der Nachtwächter der EZB, sondern der Chef. Dafür gibt es eine doppelte Deutung: Natürlich könnte er behaupten, nie etwas davon gehört zu haben. Dem zu glauben fällt wahrlich schwer. Die andere Deutung ist wahrscheinlicher: Dass er es natürlich gewusst hat und sich so verhält, wie ein Italiener sich verhalten muss.
Auf diese nationale Zugehörigkeit einzelner EZB-Direktoren ist gelegentlich schon hingewiesen worden. Sie sind sich jeweils ihrer nationalen Verantwortung bewusst, die sie auch ernst nehmen. Mithin haben sie auch keine Hemmungen, solche Programme zu begleiten, abzunicken oder zu ignorieren. Was ist nun ANFA?
Laut den vorliegenden, nicht ganz gesicherten Ergebnissen haben die europäischen Notenbanken ab 2012 rund 510 Mrd. Euro frisches Geld in die Märkte gepumpt, indem sie weitgehend Staatsanleihen aufkauften. In der Summe sind es bis Ende letzten Jahres 720 Mrd. Euro geworden und per Ende dieses Jahres werden es voraussichtlich 830 bis 850 Mrd. Euro sein. Die größten Geldspender waren die Banca d’Italia und die Banque de France. Alle anderen werden als Nebenparteien beschrieben, was wohl auch richtig ist. Auch die Deutsche Bundesbank wird in der entsprechenden Statistik genannt, doch lediglich mit einem Minibetrag von 12,4 Mrd. Euro, der jedoch nur für Wagnisrückstellungen und Pensionskosten bilanziert wird. Dieser Betrag ist mithin zu ignorieren.
Damit liegt der Beleg dafür vor, dass die beiden genannten Notenbanken nun genau das bestätigen, was vielfach vermutet wurde, nicht zu beweisen war, aber auf dieser Seite mindestens fünf- bis siebenmal als Praxis beschrieben worden ist. Man kann es das lateinisch-romanische Modell nennen, das so funktioniert:
Beide Länder können die Maastricht-Kriterien nicht einhalten. Das wussten sie von Anfang an und dabei bleibt es. Wie man nun die berühmten 3 % Neuverschuldung kaschiert, erfordert Kreativität. Seit 1945 läuft es in diesen Ländern immer nach dem gleichen Modell: Wenn das Geld für den Haushalt nicht reicht, wird es gedruckt. Das gilt auch aktuell und fernerhin, weil die Staatsquote beider Länder zu hoch ist, um sie aus den Steuererträgen der normalen Wirtschaft zu finanzieren. Meist geht es um etwa einen Prozentpunkt pro Jahr, also 4 % statt der vereinbarten 3 %. Legt man die Kreditschöpfungen der letzten Jahre als Summe auf die Jahre um, ergibt sich ziemlich genau dieser Defizitbetrag. Was nun?
Berlin und die deutschen Experten werden natürlich schamhaft beiseite schauen. Sie haben nichts gewusst, sie werden nichts wissen und dabei bleibt es. Eine Kritik wird es weder aus Berlin noch von anderen institutionellen Stimmen geben. Selbst von der Bundesbank nicht.
In Brüssel versteht es sich von selbst, dass man dieser Finanzpraxis weiterhin wohlwollend gegenübersteht, aber nicht darüber redet. Ist das Ganze bedenklich oder nur ein Lapsus?
Tatsächlich funktioniert das Comeback Europas wirklich nur auf diese Weise. Die jeweiligen Länder benötigen in etwa diese Beträge, um ihr bisheriges Gesellschaftssystem aufrechtzuerhalten. Es ist die Voraussetzung dafür, dass es einen verträglichen sozialen Frieden gibt. Die deutsche Art, Staatsfinanzierung zu gestalten, widerspricht dem im Grundsatz. Auch daran ist nichts zu ändern, denn auch dies entspricht dem deutschen Gesellschaftsmodell. Bleibt es mithin bei diesen jeweiligen Systemen inklusive leichter Abwandlungen, ist es durchaus hinzunehmen um der Sache willen, aber gegen jede vertragliche Vereinbarung. Darüber kann man sich nun streiten, aber mehr auch nicht.
Maastricht ist damit definitiv tot. Sowohl in der Staatsfinanzierung als auch in den Berechnungen der Inflationsrate und den anderen Kriterien. Aufzuheben ist dieser Vertrag natürlich nicht. Solange jedoch jeder nach seinen Modell weiter finanziert, aber keiner für den anderen haftet, lässt sich dies von deutscher Seite mittragen.
ANFA ist ein gutes Beispiel dafür, wie man in Europa Verträge schließt, um sie anschließend zu ignorieren oder zu umgehen. Der nächste Fall wird die Flüchtlingsquote, um dies gleich anzuhängen. Natürlich wird kein Europa-Land zu einer gemeinsamen Flüchtlingspolitik kommen. Die Interessenlagen sind zu verschieden. Dann macht man das, was man immer macht: Man schaut schlicht weg und überlässt das Ganze den Deutschen, die das schon packen werden. In der italienischen Presse wird dies unverblümt formuliert: Die Deutschen sind reich genug, um das zu finanzieren und zu verarbeiten. Punkt! Die Franzosen denken nicht im Geringsten daran, auch nur eine Miniquote an Syrern aufzunehmen, obwohl sie 5.000 zugesagt haben, aber bislang keine 30 aufnahmen. Dann erledigt sich das ganze Flüchtlingsvertragssystem auch deshalb von allein, weil die finanzielle Beteiligung am 3 Mrd. Euro-Türkenprogramm ebenfalls nicht quotenmäßig erfüllt wird, sondern Deutschland seine Quote von 500 Mio. Euro verdoppeln wird. So funktioniert Europa.

 

DNCA-Flash – DIE MÄRKTE

Das Orakel Mario hat gesprochen – und einmal mehr enttäuscht. Alle angekündigten Maßnahmen (Verlängerung der quantitativen Lockerung um sechs Monate, Aufnahme neuer Schuldtitel in das Anleihekaufprogramm, Senkung des Einlagenzinssatzes auf -30 Bp …) waren bereits erwartet worden. Einzig am Betrag der monatlichen Anleihekäufe wurde nicht gerührt, womit weder die Zins- noch die Devisen- noch die Aktienmärkte gerechnet hatten. Die Reaktion fiel dementsprechend heftig aus, könnte angesichts der mittlerweile allzu überzogenen Bewertungen jedoch auch ihr Gutes haben. Überdies hat sich die Aufwärtsbewegung des Dollars jäh ins Gegenteil verkehrt, was der Fed Luft für die Anhebung ihrer Zinsen gibt. Alles hat auch seine gute Seite: Bei einer Baisse an den europäischen Aktien- und Zinsmärkten eröffnen sich wieder Einstiegschancen bei interessanten Werten. In den Vereinigten Staaten geht bei Anlegern allmählich die Furcht vor einbrechenden Unternehmensgewinnen insbesondere aufgrund des starken Dollars, eines Anstiegs der Credit-Spreads und einer erlahmenden Konjunktur um. Der Black Friday scheint in den USA eher schwach ausgefallen zu sein. Zudem ist seit drei Jahren der Verschuldungsgrad bezogen auf die operativen Cashflows der amerikanischen Unternehmen um nahezu 0,75x gestiegen. Absolut gesehen haben die Unternehmensschulden Anfang 2015 den Stand von 2008 übertroffen. Die Rohstoffpreise wiederum tragen der noch immer schwächelnden Nachfrage aus China Rechnung.

Europa profitiert zum Glück noch von erfreulichen Novemberstatistiken; so sind die Kfz-Zulassungen in Europa mit unvermindertem Tempo weiter gestiegen (in Italien zum Beispiel um +23,5 %). Der globale Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe ist im November hingegen um 0,1 Punkt (51,2) gesunken. Ein Wert oberhalb der 50er-Marke weist jedoch darauf hin, dass sich die verarbeitende Industrie (noch) nicht in der Rezession befindet. Unter Druck geratene Gewinne in den Vereinigten Staaten, Schwellenländer, die mit dem Umbruch ihres Wirtschafts- oder politischen Modells zu kämpfen haben (China, Brasilien) und der noch immer zaghafte Aufschwung in Europa stellen jetzt zum Jahresende ein Umfeld dar, das nicht unbedingt dafür spricht, allzu hohe Risiken einzugehen. Die Eurozone ist im Hinblick auf ihre Konjunktur sowie auf ihre politischen Strukturen und ihr Bankensystem noch nicht wieder sattelfest genug, um gegen eine Ansteckung mit einer amerikanischen oder gar weltweiten Rezession immun zu sein.

Für Europa hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen, den es gewinnen muss, um nicht in den Sog der weltwirtschaftlichen Erschütterungen zu geraten. Um ihre sozialen Modelle wieder ins Lot bringen und die Gunst der Anleger gewinnen zu können, müssen die europäischen Volkswirtschaften (und Demokratien) nun ihr Reformtempo steigern und einen nachhaltigen Wachstumszyklus einleiten.

Igor de Maack, am 4. Dezember 2015.

 

Credit Suisse Is Now the Most Cautious It’s Been on Equities Since 2008

http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-12-02/credit-suisse-is-now-the-most-cautious-it-s-been-on-equities-since-2008

 

OPEC Unshackled From Quota Could Add Millions of Barrels

http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-12-07/opec-unshackled-from-quota-could-add-millions-of-barrels-in-2016

 

Denkfabrik
Katastrophalen Unsinn sollte man nicht wiederholen!

http://www.wiwo.de/politik/europa/denkfabrik-katastrophalen-unsinn-sollte-man-nicht-wiederholen-/12671974.html

 

Degussa Marktreport, wie immer, eine Pflichtlektüre!

Dollar, Schweizer Franken in bar, Gold (S. 10)

http://news.degussa-goldhandel.de/newsletter/UK3TVN583E.pdf

 

 

S&P500 2077 (-0,7%), NKY 19493 (-1,04%), HSI 21809 (-1,78%), SHCOMP 3494 (-1,2%), SX5E Future 3354 (+0,69%), EUR/USD 1,0854 (+0,16%), USD/JPY 123,12 (+0,2%), USGov10Y 2,2077% (-0,95%), Gold Spot 1073 (+0,14%), Brent 40,93 (+0,49%)

USA
· US-Aktien fielen am Montag aufgrund des starken Rückgangs im Energy & Materials Sektor nach dem OPEC-Treffen von Freitag.
· Valeant Pharmaceuticals International (VRX) zieht angeblich den Verkauf der Kontaktlinsen-Sparte Paragon Vision Sciences in Betracht. RTRS – 07.12.15
· American International Group (AIG) sieht sich aufgrund starker Überschwemmungen den höchsten Forderungen aus Indien seit zehn Jahren konfrontiert. BBG – 07.12.15
· Icahn übertrifft das Angebot von Bridgestone (5108) und bietet $15,50 pro Pep Boys (PBY) Aktie. BBG – 07.12.15
· Die Federal Trade Commission fechtet das Übernahmeangebot von Staples (SPLS) für Office Depot (ODP) an. Der Aktienkurs fiel daraufhin um bis zu 14%. BBG – 07.12.15
· Paramount Resources (PRMRF) untersucht die Möglichkeit eines Verkaufs von Midstream-Vermögenswerten. BBG – 07.12.15
· Dropbox beendet E-Mail und Foto-Apps und konzentriert sich stattdessen mehr auf Firmenkunden-Dienstleistungen. BBG – 07.12.15
· Global Markets Daily: Scaling Back our Expectation for Euro Downside. GS – 07.12.15
· US Daily: Core Trumps Trimmed to Tell Inflation Trend. GS – 07.12.15
· Heutige Makrodaten: NFIB Small Business Optimism (cons. 96,4)

ASIEN/EM
· Japan: Die Regierung prognostiziert das BIP-Wachstum im 3Q15 in ihrer zweiten Schätzung auf nunmehr +1,0%qoq annualisiert (vs cons. +0,1%qoq; erste Schätzung -0,8%qoq). GS – 08.12.15
· Chinesische Exporte gingen im November um -6,8%yoy zurück (vs cons. -5,0%), während Importe im gleichen Zeitraum um -8,7%yoy (cons. -11,9%) einbrachen. GS – 08.12.15
· China: Die Währungsreserven der PBOC sanken im November um $87Mrd auf $3,44Bil (von +$11Mrd). GS – 07.12.15
· In Taiwan gingen die Exporte im November um -16,9%yoy zurück (vs cons. -10,6%, vorherige -11,0%). Die Importe sanken im gleichen Zeitraum nur um -13,7%yoy (vs cons. -19,7%, vorherige: -20,0%). GS – 08.12.15
· Nach einer Aussage der Asian Development Bank hat China in 2014 Japan als Exporteur von High-Tech-Gütern überholt. BBG – 08.12.15
· Zum ersten Mal wurde in Peking aufgrund von Luftverschmutzung die Alarmstufe Rot ausgerufen. BBC – 08.12.15
· Toshiba Corp. (6502:Tokyo) und Tanzania Geothermal Development Co. bilden ein Bündnis, um in Afrika geothermische Energiegewinnung zu fördern. BBG – 08.12.15

EUROPA
· Griechenland: Tsipras will im Rahmen des aktuellen Hilfsprogramms der internationalen Geldgeber auf die Unterstützung des Internationalen Währungsfonds verzichten. SZ – 08.12.15
· Europäische Fluggesellschaften sollen besseren Schutz vor unfairer Konkurrenz erhalten. Die EU-Kommission will dafür mit den Golfstaaten und anderen aufstrebenden Luftfahrtnationen neue Abkommen aushandeln. FAZ – 07.12.15
· Deutschland: Geht es nach dem Willen der unabhängigen Monopolkommission der deutschen Bundesregierung, sollte sich der Staat auch von den verbliebenen Anteilen an der Deutsche Post und der Deutsche Telekom trennen. BZ – 08.12.15
· Orange (ORA): Laut Bloomberg ist ORA im Gespräch mit Bouygues bezüglich einer Übernahme der Telekom und Medien Assets des Unternehmens. BBG – 08.12.15
· Credit Suisse (CSGN): Die US-Wertpapieraufsicht (SEC) nimmt sich die Credit Suisse vor. Nach ihrem Vorwurf habe die Bank das Volumen ihrer Vermögensverwaltung unsauber bilanziert und damit Investoren getäuscht. HB – 07.12.15
· Vonovia (VNA): Die geplante Übernahme der Deutsche Wohnen durch Vonovia ist vom Bundeskartellamt ohne Auflagen freigegeben worden. BZ – 07.12.15
· Die Commerzbank (CBK) will international stärker wachsen. Dafür hat die Bank jetzt Europa zum Kerngeschäft erklärt. HB – 07.12.15
· Drägerwerk (DRW3) verschärft seinen Sparkurs und will 200 Stellen abbauen. Grund sind schleppende Geschäfte in China, Brasilien und den USA. HB – 07.12.15
· Allianz (ALV): Pimco hat ein Beratergremium mit hochkarätiger Besetzung aufgestellt. Die Ex-Notenbankchefs Ben Bernanke und Jean-Claude Trichet sowie der ehemalige britische Regierungschef Gordon Brown sollen das Unternehmen zukünftig beraten. HB – 08.12.15
· Heutige Makrodaten: UK Industrieproduktion (10:30), EU GDP (11:00)

 

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag! Have a nice day!

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Über Bernd Veith

Im Jahr 2016 blicke ich auf eine 25 jährige Erfahrung im Investmentbereich zurück. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und Abschluss des allgemeinen wirtschaftlichen Abiturs, studierte ich zunächst an der Justus Liebig Universität in Gießen Psychologie. 1991 begann ich meine Laufbahn im Investmentbereich bei der Tecis Holding AG in Hamburg. Nach dem Aufbau einer Vertriebskoordination für die Cato GmbH, einem Unternehmen der Tecis Holding AG, in Lich, Hessen, machte ich mich 1995 mit einer Investmentberatung für Privatkunden und Unternehmen in Frankfurt selbständig und gründetet 1998 zusammen mit Michael Müller die Müller & Veith GmbH in Frankfurt. Die Müller und Veith Investmentfonds Beratungs GmbH etablierte sich schnell als eines der führenden Unternehmen und Spezialist in Beratung sowie Execution von offenen Investmentanlagen für private sowie institutionelle nationale wie internationale Mandate. Viele innovative Neuerungen in der Darstellung von Depots und in der professionellen Beratung und Betreuung von Kunden, die heute als selbstverständlich gelten, wurden durch die Müller & Veith GmbH initiiert oder zumindest maßgeblich beeinflußt. Der Firmensitz der Müller & Veith GmbH wurde im Laufe der Unternehmensgeschichte von Frankfurt a. Main nach Friedberg/Hessen verlegt. 2016 entschloß ich mich, die Müller & Veith GmbH an Herrn Volker Stache zu verkaufen und konzentriere mich nun weiterhin auf das, was mir am wichtigsten ist. In der neuen Funktion als Seniorberater, stehe ich selbstverständlich weiterhin den Kunden der Müller & Veith GmbH zur Verfügung. In meinem neuen Unternehmen investment-know-how, biete ich meine 25 jährige Erfahrung im Vertrieb, Investmentbereich, Kundenberatung, Unternehmensaufbau und -optimierung und natürlich auch als Investor, der sein eigenes Vermögen verwaltet, in Form von Coaching, Consulting und Events im Bereich B2C und B2B an. Sprechen Sie mich dazu gerne an! Mein Lieblingszitat ist: "Du mußt das was du denkst auch wollen, du mußt das was du willst auch sagen und du mußt das was du sagst auch tun"! (Alfred Herrhausen)

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