Summa Summarum

27. Oktober 2015

Summa Summarum


MuellerVeith 23979

 

The Fall of the Mighty EURO

http://www.ritholtz.com/blog/2015/10/the-fall-of-the-mighty-euro/

 

DNCA Flash

DIE MÄRKTE

Das beherrschende Thema der zurückliegenden Woche waren die guten Quartalszahlen europäischer Unternehmen (beispielsweise im Telekomsektor), aber auch amerikanischer Technologiefirmen, nachdem der Einzelhandelsriese Wal-Mart für Enttäuschung gesorgt hatte. Am meisten Beachtung verdiente jedoch einmal mehr die Kommunikation einer Zentralbank: die der EZB, die ihren Willen und ihre Fähigkeit bekräftigt hat, ihr Programm der quantitativen Lockerung (QE) fortzuführen und zu verlängern, wie es all ihre Pendants im Übrigen auch getan hatten. Diese reichlich sprudelnde Liquidität vor dem Hintergrund eines alles in allem passablen konjunkturellen Umfelds in Europa lässt zahlreiche Börsenkandidaten aufs Parkett streben. Poste Italiane, Amundi, Ferrari und Oberthur haben ihre Börsengänge eingeleitet oder schon vollzogen. Dieses Jahr wies die Finanzmarktentwicklung eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Pferderennen auf. Der fulminante Galopp zu Jahresbeginn (mit Wertentwicklungen von über 20 % in wenigen Monaten) fand mit einer Serie schmerzhafter Stürze (im Juni, August und September) ein jähes Ende. Es folgte ein bisweilen flotter Trab (mit Volatilitätsschüben, wie wir sie seit Herbstbeginn erleben).

Nun bleiben noch zwei Monate, um das letzte Hindernis zu überwinden und dieses angesichts der Tatsache, dass zahlreiche Aktienfonds eine Performance um die 15 % ausweisen und ihre Benchmark schlagen, bislang zufriedenstellende Jahr erfolgreich abzuschließen. Wie jeder gute Reiter weiß, kann man jedoch auch noch am letzten Oxer abgeworfen und disqualifiziert werden. Aktienanleger sollten somit den Fuß fest im Steigbügel lassen (d. h., die mikroökonomischen Botschaften genau analysieren), damit keine Stange fällt und sie im Sattel ans Ziel kommen. Das Anleihenmanagement hingegen ließ eher an eine Dressurprüfung denken, die Königsdisziplin unter den Reitwettbewerben: Es galt, behutsam vom Trab in den starken Schritt (den Renditerückgang) zu wechseln und die vorgegebenen Figuren auszuführen, wobei es auf eine bedachte Zügelführung ankam, um alle Fallen zu umgehen (insbesondere im High-Yield-Segment).

Und auch bei Anleihen wird der gelungene Übergang zwischen verschiedenen Gangarten entscheidend gewesen sein. So wurden Anleger bezüglich Staatsanleihen aus Peripherieländern immer wieder vor Entscheidungen gestellt, und teils empfahl es sich, Cash oder sehr kurzfristigen Engagements den Vorzug zu geben, um die mit langer Duration verbundenen Risiken zu vermeiden. Wer den Reitsport praktiziert, weiß genau, welche Herausforderung es ist, ein durchgehendes Pferd zu zügeln. Angesichts des derzeitigen Markt- und Wirtschaftsumfelds tut man gut daran, sich auf manches Scheuen und Buckeln gefasst zu machen. Schließlich ist die beste finanzielle Performance immer noch die, die man voll und ganz unter Kontrolle hat.

Igor de Maack, am 23. Oktober 2015.

 

AXA Immoselect in Abwicklung Factsheet

http://doc.communication.axa-im.com/res/axa_im/REPORTING/Fund%20Fact%20Sheets%20-%20B2B/de/pdf/GHuh8NwC1930FRn8nGeorA3D3D_20150930.pdf

 

Bernecker

 

Hans A. Bernecker: Der Weltpolizist!
Die Amerikaner maßen sich an, in allen Geschäften für jedermann der Maßstab zu sein. Ist dies rechtens, eine politische Machtfrage und lässt sich dies wirklich vertreten? Der jüngste Fall ist die Deutsche Bank, gegen die die US-Justiz Ermittlungen einleitet, weil angeblich Finanzgeschäfte zwischen russischen Firmen oder Oligarchen und westlichen Adressen stattgefunden haben, die von der Deutschen Bank durchgeführt wurden. Von den Amerikanern wird unterstellt, dass es sich um unrechtmäßige Geschäfte handelte. Doch was heißt unrechtmäßig?
In den vorliegenden Fällen ist nicht von Drogengeld die Rede. Darin läge ein brauchbarer Ansatz für Ermittlungen, dem alle folgen könnten. Schon bei Waffengeschäften wird es schwierig, eine Abgrenzung zu finden. Noch problematischer wird es, wenn der Begriff Schwarzgeld oder Geldwäsche eine Rolle spielt. Hier wird es schon schwieriger, rechtliche Abgrenzungen zu definieren.
Zwischen den westlichen Staaten gibt es Vereinbarungen zu Informationshilfen, für grenzüberschreitende Transaktionen, aber in der Regel nur für diejenigen, die auf das jeweilige Land bezogen sind. Im Falle der Deutschen Bank also Deutschland zu den USA.
Die Ermittlungen gegenüber der Deutschen Bank sind nicht die ersten und werden nicht die letzten sein, die von den Amerikanern an sich gezogen werden, wofür es keine hinreichende Rechtsgrundlage gibt. Kein Land ist bis jetzt mutig und in der Lage, dem zu widersprechen. Die Amerikaner könnten sogar so weit gehen, nach abgeschlossenen Ermittlungen bei einem amerikanischen Gericht Anklage und Strafen zu erheben, diese tatsächlich sogar einzutreiben, obwohl es sich um ein deutsches Institut handelt, das als normale Bank im internationalen Geschäft tätig ist.
Die bekannten Russland-Sanktionen wurden auf Betreiben des amerikanischen Präsidenten veranlasst. Da sich dem alle anderen Europäer angeschlossen haben, gibt es eine Rechtsgrundlage. Insofern wäre ein Verstoß auch tatsächlich zu ahnden, bzw. zu bestrafen. Gleichgültig, ob im jeweiligen Land oder vor einem amerikanischen Gericht.
In den neueren Fällen wie z.B. im aktuellen Fall der Deutschen Bank sind deutsche Rechtskenner der Meinung, dass die Amerikaner selbstherrlich in Geschäfte eingreifen, die von keinem Vertrag gedeckt sind.
Die Ermittlungen der Amerikaner gegen die FIFA waren schon ein Grenzfall. Sie rechtfertigen sich nur dadurch, dass Transaktionen über die USA gelaufen sind, womit die amerikanischen Ermittlungen wohl auch rechtlich abgedeckt sind.
Fälle solcher Sanktionen und Ermittlungen nehmen erstaunlich zu. Jeweils wird nicht nur ermittelt, sondern auch vor amerikanischen Gerichten verhandelt und dabei gibt es durchweg erhebliche Strafen. Sie sind fast ein Geschäft geworden. Soweit die Kenntnisse reichen, die nicht 100 % sicher sind, werden Strafzahlungen an US-Behörden geleistet, die nicht an die jeweils zuständigen Länder weitergereicht werden. Das wäre nur im Falle von echten Schadenersatzleistungen machbar, aber nicht für echte Strafen. So lässt sich leicht hochrechnen, wie viele Milliarden Dollar pro Jahr aus solchen Ermittlungen amerikanischer Behörden zu ziehen sind und wie man das macht.
Uns erscheint dies höchst merkwürdig, um es höflich zu formulieren. Bisher hat kein Regierungschef und keine Regierung / kein Land offiziell von den Ermittlungen Kenntnis erhalten, sich in diese eingeschaltet und damit den jeweiligen Rechtsfall zum eigenen Rechtsfall gemacht. So wären Erkenntnisse amerikanischer Behörden in Sachen Russland/Deutsche Bank üblicherweise an eine deutsche Gerichtsbarkeit bzw. die Staatsanwaltschaft verwiesen worden, um den Sachverhalt aufzuklären und endgültig abzuschließen.
Wir wagen einen Rückgriff: Ein Staatschef wie General de Gaulle oder eine Premierministerin wie Margaret Thatcher hätten sich dies nie bieten lassen. Die augenblicklichen Pygmäen in der Europa-Runde wagen ganz offensichtlich nicht, gegen die amerikanische Hegemonie Stellung zu beziehen und sie zurückzuweisen. Nie war es anders:
Jeder, der will, kann mit den Nürnberger Prozessen beginnen. Sie waren nötig und richtig und international akzeptiert. Selbstverständlich auch von deutscher Seite. Inzwischen baut sich jedoch eine internationale Gerichtsbarkeit aus, die sich an den amerikanischen Rechtsregeln orientiert, die einem völlig anderen Rechtsgefühl entsprechen, als dies zum Beispiel in Europa üblich ist. Vereinfacht gesagt: Common Law gegen Römisches Recht!
Sowohl die Faktensammlung und -ermittlung als auch die Führung solcher Prozesse unterliegen im Common Law völlig anderen Bedingungen als im Römischen Recht. Wie die bisherigen Prozesse schon gezeigt haben, gehen die Amerikaner den Weg der Glaubhaftmachung bestimmter Vorgänge, verzichten aber auf den exakten Beweis. Das Ergebnis ist sodann ein Kompromiss mit der Akzeptanz einer Strafzahlung, die in der Regel exemplarisch ausfallen soll und hinsichtlich der endgültigen Höhe am Runden Tisch ausgehandelt wird. Das ist Common Law à la USA, nicht zwingend à la England.
Der Weg dahin ist leicht: Glaubhaftmachung geht eigentlich immer, Beweisführung in diesen Transaktionen so gut wie nie. Dann geht es am Ende nur um die Strafe von ein paar Milliarden Dollar und mithin ein modernes Geschäftsmodell. Das wär‘s dann!

 

S&P500 2071 (-0,19%), NKY 18777 (-0,9%), HSI 23068 (-0,21%), SHCOMP 3407 (-0,66%), SX5E Future 3413 (-0,15%), EUR/USD 1,1058 (0%), USD/JPY 120,66 (+0,36%), USGov10Y 2,0476% (-0,43%), Gold Spot 1165 (+0,2%), Brent 47,19 (-0,74%)

USA
· US-Aktien entwickelten sich gestern durchwachsen, nachdem Investoren schwächere Wirtschaftsdaten sowie M&A-Schlagzeilen verarbeiteten und auf die morgige Veröffentlichung des FOMC-Statements blickten.
· Das Weiße Haus und führende Vertreter des Kongresses erreichen eine Einigung zur Erhöhung des Schuldenlimits und für ein Budget für die kommenden zwei Jahre. Sollte der Plan durch den Kongress angenommen werden, würde das Schuldenlimit bis Mitte März 2017 ausgesetzt und Ausgaben bis September 2017 um $80Mrd erhöht werden. WSJ – 27.10.15
· Kinder Morgan (KMI) wird Wandelanleihen im Wert von $1,6Mrd ausgeben, um sein weiteres Wachstum zu finanzieren. Die 32Mio Wertpapiere werden nach drei Jahren in Vorzugsaktien umgewandelt. Der Aktienkurs des Unternehmens fiel daraufhin um -5,7%. RTRS – 26.10.15
· Bridgestone (5108) plant Pep Boys-Manny, Moe & Jack (PBY) für eine Summe von $835Mio zu kaufen, um seine Einzelhandelspräsenz in den USA auszuweiten. Die PBY-Aktie stieg daraufhin stark um 23,33%. RTRS – 26.10.15
· Hillary Clinton unterstellt Peabody Energy (BTU), das Unternehmen würde versuchen sich vor den finanziellen Verpflichtungen gegenüber seiner pensionierten Mitarbeiter zu drücken. Die Peabody Energy-Aktie fiel daraufhin um -6,74%. RTRS – 26.10.15
· JPMorgan Chase (JPM) plant die Einführung eines mobilen Bezahlsystems als Konkurrenz zu Apple Pay. RTRS – 26.10.15 Der Bezahldienst von Apple (AAPL) verzeichnete zuletzt Rückgänge im Wachstum. RTRS – 26.10.15
· Wal-Mart Stores (WMT) beantragt eine Genehmigung bei der US-Luftfahrtbehörde zum Testen von Drohnen, welche final zur Auslieferung von Bestellungen an Endkunden verwendet werden sollen. BBG – 26.10.15
· Dish Network (DISH) wird damit beginnen TV-Werbung automatisiert zu verkaufen und wird zu diesem Zweck einen digitalen Marktplatz eröffnen. RTRS – 26.10.15
· Southern (SO) akquiriert eine 15-Megawatt-Solarfarm in Kalifornien und erweitert damit seine Partnerschaft mit Turner Renewable Energy. BBG – 26.10.15
· Neubauverkäufe fielen im Dezember um 11,5% auf saisonal bereinigte 468.000 Einheiten (cons. 545.000). RTRS – 26.10.15
· Global Markets Daily: The case for an overweight EUR Spreads over USD. GS – 26.10.15
· US Daily: Debt Limit Hike and Budget Deal Point to a Slight Fiscal Boost and Increased Issuance. GS – 26.10.15
· Heutige Makrodaten: Durable Goods Orders (cons. -0,8%mom), Consumer Confidence (cons. 102,5).

ASIEN/EM
· Die Arbeitslosigkeit in den Städten ist in China am Ende des dritten Quartals auf 4,05% gestiegen (Q2: 4,04%). RTRS – 26.10.15
· In Argentinien ist das BIP im August mit 2,6%yoy weniger stark gewachsen als erwartet (cons. 3,4%yoy). GS – 26.10.15
· Mexiko verzeichnet im August ein über den Erwartung liegendes Wirtschaftswachstum von 2,6%yoy (cons. 2,4%yoy). GS – 26.10.15
· Südkorea plant nächstes Jahr seine Verteidigungsausgaben um 4% zu erhöhen. BBG – 27.10.15
· In Indien ist das Vertrauen der Unternehmen (MNI Business Sentiment Indicator) im Oktober auf 62,3 gestiegen (Sept. 61,4). CNBC – 27.10.15
· In Thailand war der Handelsbilanzüberschuss im September höher als erwartet ($2,8Mrd vs cons. $1,1Mrd). GS – 26.10.15
· Neuseeland verzeichnete im September ein höher als erwartetes Handelsbilanzdefizit von -NZ$1,222Mio (cons. –NZ$825Mio). GS – 26.10.15
· Gemäß Präsident Joko Widodo plant Indonesien der Transpazifischen Partnerschaft beizutreten. CNBC – 27.10.15
· China Reinsurance (1508) eröffnete am Montag bei seinem $2Mrd Börsengang in Hong Kong bei +2,6%, handelte aber zur Mitte des Tages wieder flach. NYT – 26.10.15
· National Australia Bank (NAB) verkauft 80% seiner Lebensversicherungssparte an Nippon Life Insurance für $1,7Mrd. RTRS – 27.10.15
· Die japanischen Regionalbanken Ashikaga Holdings (7167) und Joyo Bank (8333) sind im Gespräch über eine mögliche Fusion. RTRS – 26.10.15

EUROPA
· Griechenland: Weil die griechische Regierung vereinbarte Reformen nicht umsetzt, verweigern die europäischen Geldgeber vorläufig die nächste Kreditzahlung. SZ – 27.10.15
· Vivendi (VIV) denkt über eine vollständige Übernahme der beiden Videospiele-Hersteller Ubisoft und Gameloft nach. Der Konzern könne nach seinem Einstieg bei den beiden Firmen eine Offerte in den nächsten sechs Monaten nicht ausschließen. HB – 26.10.15
· Deutsche Bank (DBK): Möglicherweise plant die Deutsche Bank ihre Präsenz in Italien abzubauen, so Insider gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Derzeit hat das südliche Nachbarland das zweitgrößte Filialnetz nach dem Heimatmarkt. HB – 26.10.15
· Telecom Italia (TIT) hat ein Angebot von Mikhail Fridman über € 4 Mrd. für die brasilianische Tochter zurückgewiesen. BBG – 26.10.15
· BASF (BAS): Q3 Umsatz €17,4 Mrd. vs. Konsensus €18,3 Mrd. Ebit vor Sondereffekten €1,6 Mrd. vs. €1,65 Mrd. Die Firma reduziert ihre Guidance und erwartet nun einen leichten Umsatz und Ebit Rückgang für 2015.
· Novartis (NOVN): Q3 Umsatz $12,27 Mrd. vs. Konsensus $12,6 Mrd. Operating Income $3,49 Mrd. vs. Konsensus $3,53 Mrd.
· Covestro (1COV): Q3 Umsatz €3,02 Mrd. (-1,4% vs. VJ). Q3 adj. Ebit €305 Mio. (+72% vs. VJ)
· Geberit (GEBN): 9M Umsatz CHF 1,973 Mrd. vs. Konsensus CHF 1,990 Mrd. Ebit CHF 414 Mio. vs. Konsensus CHF 424 Mio.
· KPN (KPN): Q3 Umsatz €1,76 Mrd. vs. Konsensus €1,76 Mrd. Ebitda €640 Mio. vs. Konsensus €618 Mio.
· Aixtron (AIXA): Q3 Umsatz €54,6 Mio. vs. Konsensus €52,8 Mio. Q3 Ebit €1,5 Mio. vs. Konsensus €-5,3 Mio.
· Air Liquide (AI): Q3 Umsatz €4,1 Mrd. vs. Konsensus €4,06 Mrd.
· Axa (CS): 9M Umsatz €76 Mrd. (+2% vs. VJ)
· Alfa Laval (ALFA): Q3 Umsatz SEK 9,69 Mrd. vs. Konsensus SEK 9,71 Mrd. Q3 Pre-Tax Profit SEK 1,34 Mrd. vs. Konsensus SEK 1,33 Mrd.
· European Economics Analyst: Sluggish lending growth in Italy no obstacle to the recovery (for now) Link
· Heutige Makrodaten: EWU Geldmenge M3 (10:00) und GB GDP (10:30)

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag! Have a nice day!

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Über Bernd Veith

Im Jahr 2016 blicke ich auf eine 25 jährige Erfahrung im Investmentbereich zurück. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und Abschluss des allgemeinen wirtschaftlichen Abiturs, studierte ich zunächst an der Justus Liebig Universität in Gießen Psychologie. 1991 begann ich meine Laufbahn im Investmentbereich bei der Tecis Holding AG in Hamburg. Nach dem Aufbau einer Vertriebskoordination für die Cato GmbH, einem Unternehmen der Tecis Holding AG, in Lich, Hessen, machte ich mich 1995 mit einer Investmentberatung für Privatkunden und Unternehmen in Frankfurt selbständig und gründetet 1998 zusammen mit Michael Müller die Müller & Veith GmbH in Frankfurt. Die Müller und Veith Investmentfonds Beratungs GmbH etablierte sich schnell als eines der führenden Unternehmen und Spezialist in Beratung sowie Execution von offenen Investmentanlagen für private sowie institutionelle nationale wie internationale Mandate. Viele innovative Neuerungen in der Darstellung von Depots und in der professionellen Beratung und Betreuung von Kunden, die heute als selbstverständlich gelten, wurden durch die Müller & Veith GmbH initiiert oder zumindest maßgeblich beeinflußt. Der Firmensitz der Müller & Veith GmbH wurde im Laufe der Unternehmensgeschichte von Frankfurt a. Main nach Friedberg/Hessen verlegt. 2016 entschloß ich mich, die Müller & Veith GmbH an Herrn Volker Stache zu verkaufen und konzentriere mich nun weiterhin auf das, was mir am wichtigsten ist. In der neuen Funktion als Seniorberater, stehe ich selbstverständlich weiterhin den Kunden der Müller & Veith GmbH zur Verfügung. In meinem neuen Unternehmen investment-know-how, biete ich meine 25 jährige Erfahrung im Vertrieb, Investmentbereich, Kundenberatung, Unternehmensaufbau und -optimierung und natürlich auch als Investor, der sein eigenes Vermögen verwaltet, in Form von Coaching, Consulting und Events im Bereich B2C und B2B an. Sprechen Sie mich dazu gerne an! Mein Lieblingszitat ist: "Du mußt das was du denkst auch wollen, du mußt das was du willst auch sagen und du mußt das was du sagst auch tun"! (Alfred Herrhausen)

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