Summa Summarum

27. Februar 2015

Summa Summarum


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Umschuldungs-Forderungen
Schäuble ist „fassungslos“ über Varoufakis

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/wolfgang-schaeuble-fassungslos-ueber-giannis-varoufakis-13451490.html

 

Europa führt ein Doppelleben. Griechenlands Finanzminister gelobt auf dem Papier Reformbereitschaft, um in einem Radio-Interview weiter einen Schuldenschnitt zu fordern. Der Bundestag schaut auf das Reformpapier, ignoriert das Interview – und beschließt neue Milliardenhilfen. So leben Deutschland und Griechenland an der Wirklichkeit vorbei. Das geht gut, bis es nicht mehr gut geht.

 

Negativzins

SPARKASSEN

Wenn’s ans Geld geht

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/sparkassen-wenns-ans-geld-geht/11426900.html

 

Video soll Existenz des Bundesbank-Goldes beweisen

http://www.welt.de/wirtschaft/article137874661/Video-soll-Existenz-des-Bundesbank-Goldes-beweisen.html

 

 

Bernecker

Hans A. Bernecker

Das Dilemma!
Das Thema Griechenland war eigentlich abgehakt, wie jeder vernünftige Mensch annehmen musste. Es ist längst nicht abgehakt, wenn man mit Griechen zu tun hat. Man kann dieses Phänomen mit läppischen Bemerkungen abtun, was in der Sache wohl vertretbar ist, aber es ist nun mal ein Teil Europas. Inzwischen geht es an die parlamentarische Substanz in Berlin. Das sollte man mit großer Sorgfalt in den nächsten Monaten verfolgen.
Morgen ist bekanntlich die Abstimmung im Bundestag über die Griechen-Hilfe. Soweit bekannt gibt es eine offizielle Mehrheit für die Griechen-Hilfe. Aber eine inoffizielle Mehrheit für das Gegenteil. Die namentliche Abstimmung führt in dieser Frage nicht weiter. Auch eine öffentliche Abstimmung mit Handzeichen würde das gleiche Ergebnis bringen. Wer sich in Berlin umschaut/umhört, findet folgende Konstellation vor:
Kein Bundestagsabgeordneter wird es wagen, offiziell und öffentlich gegen Griechenland zu stimmen. Nur ganz wenige Damen und Herren haben den Mut dazu und es bereits konkretisiert. Dies wird hingenommen. Schwieriger ist:
Die Mehrheit der bürgerlichen Parteien ist definitiv gegen eine weitere Griechen-Hilfe. Allein aus Solidarität zur Bundeskanzlerin und ihrem Finanzminister werden sie für die Griechen-Hilfe stimmen. Würden sie es nicht tun, entzögen sie beiden nicht nur die Glaubwürdigkeit, sondern auch die Kompetenz im Europa-Rahmen. Beide wären auch nicht in der Lage, eine definitive Ablehnung im Europa-Rahmen öffentlich und ausführlich zu vertreten und dafür dann auch zu kämpfen. Darauf ist noch einzugehen.
Der linke Flügel im Bundestag ist für eine Griechen-Hilfe jeder Art. Ihre wirtschaftliche Kompetenz ist gleich null, aber der gute Wille ist maßgeblich. In der SPD gibt es aber wohl ein Drittel bis 40 % der Abgeordneten, die unter sich abgestimmt „Nein“ sagen aber morgen dennoch „Ja“ sagen werden. Da die SPD eine Kaderpartei ist, im Gegensatz zur CDU oder CSU, wird keiner es wagen, öffentlich eine Griechen-Hilfe abzulehnen.
Das Dilemma ist offenbar und hat es ganz selten gegeben: Alle Parteien wissen, dass die Griechen ihre Europartner über den Tisch ziehen wollen und schon eifrig dabei sind. Darüber ist nicht mehr ernsthaft zu diskutieren. Da Griechenland aber nicht zu retten ist, dehnt sich dieses Thema bis zur Bundestagswahl aus. Dann wird es spätestens ab Mitte 2016 eine brandaktuelle Frage a) über die tatsächlich verlorenen Gelder in Griechenland und b) eine Grundsatzfrage zur Struktur Europas.
Die Bundeskanzlerin hat sich festgelegt. In ihrer Rolle spricht sie für ganz Deutschland. Ein Rückzieher ist nicht denkbar. Eine Option bleibt immer: Nämlich die Hinnahme eines Austritts der Griechen aus dem Euroraum, ohne dass die anderen irgendetwas tun müssen. Dann sind alle schuldlos, verlieren aber glatte 100 Mrd. Euro, um eine gerundete Zahl zu nennen.
Politiker haben in der Regel kein Gewissen. Das können sie auch gar nicht haben, weil sie anderen Denkkriterien unterliegen und ihnen folgen müssen. Auch andere Größen der Geschichte handelten nicht anders, wie hinlänglich belegt ist. Die landläufige Formulierung lautet: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?
Wer kann Kapital aus dieser Situation schlagen? Ob die Deutschen den genannten Griechen-Verlust hinnehmen oder nicht, wird nicht in der Politik, sondern in den Medien entschieden. Man kann auch gar nicht sicher sein, ob sie einen großen Aufstand wagen. Dazu ist die deutsche politische Szene zu wenig profiliert. So spricht sehr viel dafür, dass alle auf Zeit leben und von Termin zu Termin solange weitermachen, bis die Griechen ihre Ziele umgesetzt haben, im Übrigen dann auch entschuldet sind und die deutsche Politik dies vor der Bundestagswahl billigend hinnimmt.
Aus der Sicht der Griechen ist dies eine saubere politische Rechnung. Wenn man weiß, dass die anderen alles tun, um sie im Euro-Boot zu behalten, kann das Athener Duo schrittweise seine Bedingungen nennen und sie umsetzen. Kein Politiker wird etwas dagegen tun. Denn Überzeugungstäter sind nun einmal keine Realisten.
Wer profitiert oder kann davon profitieren? Die Griechen selbstverständlich auf ihre Art, indem sie ihre Konten räumen. Deutscherseits ist daran nichts zu verdienen. An Investitionen und ähnliche Überlegungen in Griechenland ist ebenfalls nicht zu denken. Nur der sehr weitsichtige Spekulant, der wie ein Hedgefonds denkt, wird daran verdienen, aber er muss sehr gute Nerven und Zeit mitbringen. Wie geht das?
Staatsanleihen, die nichts mehr wert sind, haben einen Restwert. Für nominal 100 gibt es dann Preise von 30 oder gar 20 %, was noch offen ist. Denn keine Staatsanleihe ist 0 wert. Das gibt es nur bei Firmen oder in Argentinien, doch selbst da haben die Gläubiger inzwischen gewonnen. Eine Griechen-Anleihe zu einem Kurs von z.B. 25 %, was im Fall eines Grexit wahrscheinlich und immer eine Euro- und keine Drachmen-Anleihe wäre, hätte zumindest einen Konversionswert, also einen Wert im Umtausch oder Restwert für die jeweilige Laufzeit. Darüber wird später im Einzelnen noch zu diskutieren sein, aber andenken darf man es schon.
Ein indirekter kurzfristiger Test lässt sich in Kiew nachvollziehen. Ukraine-Anleihen in der Heimatwährung kosten nur etwa 40 %. Die Restlaufzeiten liegen bei zwei bis drei Jahren. Die rechnerische Rendite schwankt irgendwo zwischen 45 und 55 %. In diesen Preisen steckt die Erwartung, dass die Ukraine pleite ist, aber der Restwert zeigt, wie der anonyme Markt dies sieht. Der IWF sagte heute Morgen Kredite über 17,5 Mrd. Dollar zu. Man kann stillschweigend davon ausgehen, dass damit auch die Zinsen für Staatsanleihen bedient werden können. Allein aus dem Grund, dass der IWF unmöglich einen Kredit geben kann, wenn die Ukraine anschließend tatsächlich pleite ist. Dafür spricht allein die Logik.
Beispiele von Spekulationen dieser Art sind natürlich aus deutscher Sicht ein völlig abwegiges Feld. Das internationale Kapital sieht es gleichwohl anders.

 

M&G Global Dividend Fund

http://www.fundresearch.de/PartnerCenter/M-G-Investments/Nachrichten/M-G-Dividend-Investing.html

 
USA
· Der US-Markt hat am Donnerstag leicht im Minus bei 2111 Punkten geschlossen (S&P: -0,15%). Tech (+0,7%), Telecom (+0,5%) und Healthcare (+0,3%) waren die besten Sektoren, während Energy (-1,8%), Utilities (-0,7%) und Materials (-0,7%) hinter der Gesamtmarktentwicklung blieben. Die Volumina lagen -3% unter dem 10-Tages- und -10% unter dem 30-Tagesdurchschnitt.
· Der Core CPI steigt im Januar um 0,18% und damit leicht stärker als erwartet (Kons +0,1%). GS360
· IBM (IBM) treibt den Konzernumbau Richtung Cloud-Computing voran. Ab 2018 sollen die Datenverarbeitung im Internet sowie andere Bereiche abseits des klassischen Geschäfts wie etwa die Erfassung und Verwertung riesiger Datenmengen oder Sicherheitssoftware jährlich einen Umsatz von $40 Mrd. bringen. Es wäre ein Anstieg im Vergleich zum vergangenen Jahr um 60%. HB 27.02.15
· Der Patentverwalter Smartflash hat kurz nach seinem ca. $0,5 Mrd. schweren Sieg in einem Rechtsstreit gegen Apple (AAPL) den Konzern erneut verklagt. Es geht um dieselben Patente, um die sich auch schon das erste Verfahren drehte. HB 26.02.15
· Google (GOOGL) legt sein Geschäft in Europa inmitten jahrelanger Wettbewerbsuntersuchungen in einer zentralen Einheit zusammen. Der Manager Matt Brittin, der bisher nur für Nord- und Westeuropa zuständig war, ist nun für ganz Europa, den Mittleren Osten und Afrika verantwortlich. Die gebündelte Struktur solle es Google erlauben, besser auf örtliche Bedingungen und Möglichkeiten zu reagieren. HB 26.02.15
· Apple lädt am 9. März zur Neuheiten-Präsentation. Apple machte keine Angaben zum Thema des Events. HB 26.02.15
· Global Markets Daily: Bond Bears Losing Patience. GS 26.02.15
· Heutige Makrodaten (Konsensus): GDP Annualized (2,0%), Personal Consumption (4,3%), Chicago Purchasing Manager (58,0), Pending Home Sales (2,0%), University of Michigan (94,0)

ASIEN/EM
· Nikkei: +0,1%; Hang Seng: +0,3%; Shanghai: +0,44%.
· Japans Core CPI für Januar sinkt auf +0,2% yoy (bereinigt um die Umsatzsteuererhöhung im April 2014). Energiepreise haben die Abnahme primär beeinflusst. GS – 26.2.15 BBG – 27.2.15
· Japans Industrieproduktion liegt mit 4,4% mom im Januar deutlich über den Markterwartungen (Kons.: 3,2%). Dabei stiegen vor allem die Exporte deutlich an. GS – 26.2.15 BBG -27.2.15
· Die japanische Konsumausgaben fallen im Januar stärker als erwartet auf -5,1% (Kons.: 4,2%). GS – 26.2.15 WSJ – 26.2.15
· Japan: Die Arbeitslosenquote für Januar steigt erstmals seit September 2014 wieder leicht an und beträgt 3,6% (Dez.: 3,4%). GS – 26.2.15
· Private Kredite verzeichnen in Australien einen moderaten Aufschwung (Jan.: 0,6% mom, 6,2% yoy). GS – 26.2.15
· Brasiliens Arbeitslosenquote steigt im Januar auf 5,3% und liegt damit über den Erwartungen (Kons.: 5,0%). GS – 26.2.15 RTRS – 26.2.15
· EM Macro Daily: What will drive CE-3 central banks in 2015? GS – 26.2.15
· Emerging Markets Weekly: 15/07 – More relief, more polarisation – High yielder edition GS – 26.2.15

EUROPA
· Griechenland: Im Zentrum Athens haben nach einer Demonstration gegen die Verlängerung des Sparprogramms etwa 200 Autonome randaliert. HB – 27.2.15
· Die Ukraine hat unter Aufsicht der OSZE mit dem Abzug schwerer Waffen aus dem Frontgebiet begonnen. HB – 26.2.15
· Osram: Der Geschäftsführer Berlien plant im künftigen Konzernumbau keinen weiteren Stellenabbau. HB – 26.2.15
· Telekom: Die US-Telekommunikations-Aufsicht FCC hat eine schärfere Regulierung des Geschäfts mit Breitbandnetzen beschlossen. HB – 26.2.15
· Die Deutsche Telekom ein Sparprogramm in Höhe von €1,8 Mrd. aufgelegt. RTRS – 26.2.15
· Airbus: FY14 Umsatz €60,7 Mrd. (kons. €59,8 Mrd.); EBIT €4,07 Mrd. (kons. €3,84 Mrd.); Dividendenzahlung von €1,20 (kons. €1,10) (BBG – 27.2.15)
· BASF: Q4 Umsatz €18 Mrd. (kons. €17,7 Mrd.); bereinigtes EBIT €1,46 Mrd. (kons. €1,38 Mrd.); Dividendenzahlung von €2,80 trifft die Erwartungen (BBG – 27.2.15)
· Salzgitter: FY14 Außenumsatz €9,04 Mrd. (kons. €9,31 Mrd.), FY14 Vorsteuerverlust €15,2 Mio. (kons. €-482,8 Mio.) (BBG – 27.2.15)
· Cie. d’Entreprises: FY14 Umsatz €3,5 Mrd. (kons. €3,6 Mrd.); FY14 EBITDA €479,5 Mio. (kons. €464,2 Mio.); Dividendenzahlung von €2,00 (BBG – 27.2.15)
· USB: FY14 Umsatz €3,344 Mrd. (kons. €3,238 Mrd.); FY14 adj. EBITDA €609 Mio. (kons. €613,6 Mio.); Dividendenzahlung von €1,06 (kons. €1,08) (BBG – 27.2.15)
· Erste Group Bank: FY14 Nettoverlust 1,44 Mrd. (kons. €-1,54 Mrd.) (BBG – 27.2.15)
· Sopra Steria: FY14 Umsatz €3,37 Mrd. (kons. €2,28 Mrd.) (BBG – 27.2.15)
· Swiss Life: FY14 Nettoergebnis SFr818 Mio.; geplante Dividendenauszahlung von SFr6,5 (kons. SFr6,0) (BBG – 27.2.15)
· Vopak: FY14 Umsatz €1,32 Mrd. (kons. €1,33 Mrd.); FY14 EBITDA €708 Mio. (kons. €751 Mio.); Dividendenauszahlung von €0,90 (BBG – 27.2.15)
· Ackermans & Van Haaren: FY14 Nettoergebnis €215,1 Mio. (kons. €224,3 Mio.); Dividendenzahlung von €1,82 (kons. €1,80) (BBG – 27.2.15)
· Elia System Operator: FY14 Nettoergebnis €172,6 Mio. (kons. €164 Mio); Dividendenzahlung von €1,54 trifft die Erwartungen (BBG – 27.2.15)
· Fugro: FY14 Umsatz €2,57 Mrd. (kons. €2,51 Mrd.); Nettoverlust von €459 Mio. (BBG – 27.2.15)
· Merlin: FY14 Nettoergebnis €49,7 Mio. (BBG – 27.2.15)
· AMAG Australia Metall: FY14 Umsatz €823 Mio.; Nettoergebnis €59,2 Mio. (BBG – 27.2.15)
· Norske Skog: Q4 Nettoverlust NKr1,21 Mrd. (kons. NKr-97 Mio.) (BBG – 27.2.15)
· Heutige Makrodaten: DE: Verbraucherpreise für Februar (14:00)

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag und ein erholsames Wochenende!

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Über Bernd Veith

Im Jahr 2016 blicke ich auf eine 25 jährige Erfahrung im Investmentbereich zurück. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und Abschluss des allgemeinen wirtschaftlichen Abiturs, studierte ich zunächst an der Justus Liebig Universität in Gießen Psychologie. 1991 begann ich meine Laufbahn im Investmentbereich bei der Tecis Holding AG in Hamburg. Nach dem Aufbau einer Vertriebskoordination für die Cato GmbH, einem Unternehmen der Tecis Holding AG, in Lich, Hessen, machte ich mich 1995 mit einer Investmentberatung für Privatkunden und Unternehmen in Frankfurt selbständig und gründetet 1998 zusammen mit Michael Müller die Müller & Veith GmbH in Frankfurt. Die Müller und Veith Investmentfonds Beratungs GmbH etablierte sich schnell als eines der führenden Unternehmen und Spezialist in Beratung sowie Execution von offenen Investmentanlagen für private sowie institutionelle nationale wie internationale Mandate. Viele innovative Neuerungen in der Darstellung von Depots und in der professionellen Beratung und Betreuung von Kunden, die heute als selbstverständlich gelten, wurden durch die Müller & Veith GmbH initiiert oder zumindest maßgeblich beeinflußt. Der Firmensitz der Müller & Veith GmbH wurde im Laufe der Unternehmensgeschichte von Frankfurt a. Main nach Friedberg/Hessen verlegt. 2016 entschloß ich mich, die Müller & Veith GmbH an Herrn Volker Stache zu verkaufen und konzentriere mich nun weiterhin auf das, was mir am wichtigsten ist. In der neuen Funktion als Seniorberater, stehe ich selbstverständlich weiterhin den Kunden der Müller & Veith GmbH zur Verfügung. In meinem neuen Unternehmen investment-know-how, biete ich meine 25 jährige Erfahrung im Vertrieb, Investmentbereich, Kundenberatung, Unternehmensaufbau und -optimierung und natürlich auch als Investor, der sein eigenes Vermögen verwaltet, in Form von Coaching, Consulting und Events im Bereich B2C und B2B an. Sprechen Sie mich dazu gerne an! Mein Lieblingszitat ist: "Du mußt das was du denkst auch wollen, du mußt das was du willst auch sagen und du mußt das was du sagst auch tun"! (Alfred Herrhausen)

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