Summa Summarum

4. Februar 2014

Summa Summarum


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MITTELSTANDSANLEIHEN

Der nächste Wackelkandidat:Strenesse

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anleihen/mittelstandsanleihen-der-naechste-wackelkandidat/9423748.html

 

Diese Länder stehen kurz vorm großen Crash

http://www.welt.de/wirtschaft/article124473481/Diese-Laender-stehen-kurz-vorm-grossen-Crash.html#

 

Ökonomen beerdigen die Prinzipien der Bundesbank

http://www.welt.de/finanzen/article124233362/Oekonomen-beerdigen-die-Prinzipien-der-Bundesbank.html

 

USA
  • Der US-Markt gab gestern aufgrund von schwächer als erwarteten Konjunkturdaten deutlich ab (S&P -2,3%). Utilities (-0,8%), Energy (-1,8%) und Healthcare (-2,0%) waren die besten Sektoren, während Telecom (-3,7%), Industrials (-2,7%) und Cons Disc (-2,7%) hinter der Gesamtmarktentwicklung blieben. Die Volumina lagen 28% über dem 10-Tages- und 39% über dem 30-Tagesdurchschnitt.
  • Der ISM Manufacturing Index fiel im Januar auf 51,3 Punkte. Erwartet wurde nur ein Rückgang auf 56 Punkte, nachdem er im Dezember noch bei 56.5 Punkten lag. CNBC – 03.02.14 
  • Die Autoverkäufe in den USA sind, aufgrund des ungewöhnlich starken Winters annualisiert auf 15,14 Millionen gesunken, nach 15.3 Millionen im Dezember. BI – 03.02.2014
  • Finanzminister Jack Lew mahnt den Kongress schnell zu handeln und die Schuldenobergrenze der USA, die diesen Monat erreicht wird, zu erhöhen. WP – 04.02.14
  • Pfizer meldet Fortschritte bei der Entwicklung eines neuen Medikaments gegen Brustkrebs. Analysten trauen dem Medikament einen jährlichen Umsatz von $ 5 Mrd zu. Reuters – 03.02.14
  • Heutige Makrodaten (Konsensus): ISM New York, Factory Orders (Dec) (-1,8%).
 
ASIEN/EM
  • Die asiatischen Märkte handeln heute deutlich im Minus, vor allem der Nikkei muss hohe Abschläge verkraften. In Hong Kong sind die Börsen nach dem Neujahrsfest wieder geöffnet. (Nikkei -4,1%, Hang Seng: -2,6%)
  • Toyota berichtet 3Q Zahlen: Nettogewinn JPY526Mrd vs. Cons JPY 434Mrd; die Gewinnerwartung für das Gesamtjahr wird von JPY1,7Bio auf JPY1,9Bio erhöht.
  • Brasilien muss im Januar das höchste monatliche Handelsdefizit seiner Geschichte hinnehmen. Das Defizit lag bei US$4.1 Mrd. im Vergleich zu US$-0.4 Mrd. im Vorjahresmonat. 
  • Während in Japan eine Senkung der Unternehmenssteuer bevorsteht, mehren sich nun auch Stimmen, die im Gegenzug eine Erweiterung der Steuergrundlage fordern. NIK – 04.02.
  • Die Royal Bank of Australia hat das Ende einer zweijährigen Periode lockerer Geldpolitik signalisiert. Der Gouverneur der Zentralbank Glenn Stevens sagte, der beste Kurs wäre nun „eine Phase stabiler Zinssätze“. BBG – 03.03.
  • Iran und Saudi-Arabien sollten nach Ansicht des iranischen Außenministers Sarif trotz ihrer Konkurrenz in der Golfregion zusammenarbeiten – auch zur Beendigung des Bürgerkrieges in Syrien. „Die Interessen von Saudi-Arabien und Iran sind dieselben – beide können keinen Anstieg des Extremismus in der Region wollen“, so Sarif. RTRS – 03.02.
  • Samsung Electronics Co. wird Ende Februar die neueste Version seines Flaggschiff-Smartphones Galaxy S vorstellen. RTRS – 03.02.
  • EM Macro Daily: China: Cleaner and (probably) slower growth in China (Song) 
 
EUROPA
  • Bundesaußenminister Steinmeier hat der ukrainischen Regierung mit Konsequenzen gedroht, falls sie sich im Streit mit der Opposition einer politischen Lösung verweigert. „Die Sanktionen, glaube ich, müssen wir als Drohung jetzt zeigen“, sagte Steinmeier am Montag. HB – 04.02.14
  • Die EZB wird Details zum geplanten AQR für Banken erst Ende März veröffentlichen. EZB-Vizepräsident Constancio plädiert für einen rigorosen Stresstest und sieht genug Kreditlinien, die es den Banken erlauben wird mögliche Kapitallücken zu schließen.   RTRS – 03.02.14
  • Spanien verringert die Subventionen für Erneuerbare Energien und löst damit bei den betroffenen Unternehmen große Sorgen aus. Die Regierung des Landes stellte am Montag eine Formel vor, nach der die Förderung künftig berechnet werden soll.WSJ – 03.02.14
  • Intesa Sanpaolo und UniCredit räumen vor dem EZB-Stresstest auf. Intesa gliedert nach Insider-Informationen einen Großteil ihrer faulen Kredite in eine Bad Bank aus. UniCredit trennte sich unterdessen von weiteren Problemkrediten. HB – 03.02.14
  • VW setzt eine Abstimmung der Mitarbeiter in seinem amerikanischen Werk über einen Einzug der Autogewerkschaft UAW an.
  • RWE will die Gehälter seiner rund 1.600 leitenden Angestellten an den Verschuldungsgrad des Unternehmens koppeln. WSJ – 03.02.14
  • European Economics Daily: The Week Ahead: No change from the ECB or BoE 
  • Münchener Rück mit 4Q Ergebnissen: Nettogewinn €1,2Mrd vs. Cons €954Mio; Dividende €7,25 pro Aktie inline mit den Schätzungen; das Umfeld sei weiterhin herausfordernd.
  • UBS berichtet einen 4Q Nettogewinn i.H.v. SFr917Mio vs. Cons SFr442Mio; es wurde ein Steuereffekt von SFr470Mio verbucht; die Dividende soll bei SFr0,25 pro Aktie liegen vs. erwartet SFr0,2.
  • Banco Commercial (BCP) verbucht einen FY13 Nettoverlust von -€740Mio vs. Cons -€747Mio; in 2014 soll der „Break-Even“ erreicht werden; in 1H sollen €400Mio an CoCos zurückgezahlt werden.
  • Heute werden keine wichtigen Makrodaten veröffentlicht.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag!

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Über Bernd Veith

Im Jahr 2016 blicke ich auf eine 25 jährige Erfahrung im Investmentbereich zurück. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und Abschluss des allgemeinen wirtschaftlichen Abiturs, studierte ich zunächst an der Justus Liebig Universität in Gießen Psychologie. 1991 begann ich meine Laufbahn im Investmentbereich bei der Tecis Holding AG in Hamburg. Nach dem Aufbau einer Vertriebskoordination für die Cato GmbH, einem Unternehmen der Tecis Holding AG, in Lich, Hessen, machte ich mich 1995 mit einer Investmentberatung für Privatkunden und Unternehmen in Frankfurt selbständig und gründetet 1998 zusammen mit Michael Müller die Müller & Veith GmbH in Frankfurt. Die Müller und Veith Investmentfonds Beratungs GmbH etablierte sich schnell als eines der führenden Unternehmen und Spezialist in Beratung sowie Execution von offenen Investmentanlagen für private sowie institutionelle nationale wie internationale Mandate. Viele innovative Neuerungen in der Darstellung von Depots und in der professionellen Beratung und Betreuung von Kunden, die heute als selbstverständlich gelten, wurden durch die Müller & Veith GmbH initiiert oder zumindest maßgeblich beeinflußt. Der Firmensitz der Müller & Veith GmbH wurde im Laufe der Unternehmensgeschichte von Frankfurt a. Main nach Friedberg/Hessen verlegt. 2016 entschloß ich mich, die Müller & Veith GmbH an Herrn Volker Stache zu verkaufen und konzentriere mich nun weiterhin auf das, was mir am wichtigsten ist. In der neuen Funktion als Seniorberater, stehe ich selbstverständlich weiterhin den Kunden der Müller & Veith GmbH zur Verfügung. In meinem neuen Unternehmen investment-know-how, biete ich meine 25 jährige Erfahrung im Vertrieb, Investmentbereich, Kundenberatung, Unternehmensaufbau und -optimierung und natürlich auch als Investor, der sein eigenes Vermögen verwaltet, in Form von Coaching, Consulting und Events im Bereich B2C und B2B an. Sprechen Sie mich dazu gerne an! Mein Lieblingszitat ist: "Du mußt das was du denkst auch wollen, du mußt das was du willst auch sagen und du mußt das was du sagst auch tun"! (Alfred Herrhausen)

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