Summa Summarum

11. Dezember 2013

Summa Summarum


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QE3…………………QE ∞

Summa Summarum vom 24.07.2012

Prof. Norbert Walter(+): Wenn Italien und Spanien fallen, reden wir nicht mehr über eine Rettung, sondern über Verhältnisse wie nach dem 2. Weltkrieg und das bedeutet LASTENAUSGLEICH! (RIP)

Die Rechnung kommt nach der Bundestagswahl!

“Cause we living in a bust…..”

US-Notenbank

Achse des Bösen

http://www.wiwo.de/unternehmen/banken/us-notenbank-achse-des-boesen/9187304.html 

So wollen die USA Banken bändigen

Die Volcker-Regel kommt

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neues-gesetz-so-wollen-die-usa-banken-baendigen-1.1839789

Banken

Wie der Finanzmarkt zum Hort des Betrugs wurde

http://www.welt.de/finanzen/article122758386/Wie-der-Finanzmarkt-zum-Hort-des-Betrugs-wurde.html

 

USA
  • Der US-Markt schloss am Dienstag mit großer Aufmerksamkeit auf die Verhandlungen zum US-Haushalt im Minus (S&P -0,3%). Materials (+0,3%), Cons Disc (+0,1%) und Info Tech (-0,2%) waren die besten Sektoren, während Utilities (-1,0%), Cons Staples (-0,9%) und Telecom (-0,8%)  hinter der Gesamtmarktentwicklung blieben. Die Volumina lagen 4% über dem 10-Tages- und 5% unter dem 30-Tagesdurchschnitt.
  • US- Haushalt: Demokraten und Republikaner haben sich auf einen Haushaltspakt für die Jahre 2014 und 2015 geeinigt. Er sieht eine leichte Lockerung des Sparkurs vor. Ein Shutdown scheint für zwei Jahre vom Tisch. HB – 11.12.13 WSJ – 11.12.13
  • Die fünf US-Aufseher stimmten gestern der Volcker-Regel zu. Damit soll der Eigenhandel von Banken massiv begrenzt und den Geldhäusern ein Engagement in Hedgefonds oder Private-Equity-Fonds verboten werden. Die Einführung ist für Juni 2015 geplant. WSJ – 10.12.13 RTRS – 10.12.13
  • General Motors: Mary Barra wird im kommenden Jahr Nachfolgerin von Dan Akerson bei GM. Es ist das erste Mal, dass eine Frau an der Spitze des größten US-Autoherstellers stehen wird. WSJ – 10.12.13
  • Lilly verliert heute mit dem Antidepressivum Cymbalta sein wichtigstes Patent. Lilly-Chef John Lechleiter erwartet einen Umsatzeinbruch von bis zu fünf Milliarden US-Dollar. HB – 10.12.13
  • Die Twitter-Aktie erreichte gestern mit $52,58 ein neues Allzeithoch. Die Verkündung der maßgeschneiderten Werbung letzten Donnerstag lässt Hoffnung auf Gewinne aufkeimen. WSJ – 10.12.13
  • US Daily: The Budget Deal: Slightly Less Fiscal Drag Than Expected in 2014 (Phillips) 
  • Heutige Makrodaten (Konsensus): MBA Mortgage applications (-) und Monthly Budget Statement (-$140 Mrd.)
 
ASIEN/EM
  • Die asiatischen Märkte handeln heute morgen deutlich im Minus: NIKKEI: -0,6%, SHCOMP: -1,7%, Hang Seng: -1,6%
  • Der US Regulator verstärkt seine Kontrollbesuche in chinesischen Pharmaproduktionsstellen und die Standards zu prüfen. BB -10.12.13
  • HSBC verkauft eine 8% Anteil an der Bank of Shanghai an Banco Santander. BB-11.12.13
  • Hyundai will seine Verkaufszahlen in Europa nächstes Jahr deutlich steigern und setzt mit dem neuen i10 Auto auf mehr Wettbewerbsfähigkeit. BB -10.12.13
  • EM Macro Daily – Why are Mexico, Israel and Hungary winning the steepest curve competition? 
 
EUROPA
  • Die ukrainische Polizei hat den seit Tagen von Demonstranten besetzten Unabhängigkeitsplatz im Zentrum von Kiew gestürmt. Nur Stunden zuvor hatte der ukrainische Präsident Janukowitsch den Demonstranten Zugeständnisse angebotenWSJ – 10.12.13 FAZ – 11.12.13
  • Die EU-Finanzminister haben die Eckpunkte zur Bankenabwicklung beschlossen. Der sich abzeichnende Kompromiss entspricht in einer Reihe von Punkten den deutschen Forderungen. So soll etwa nicht die EU-Kommission das letzte Wort über die Schließung einer Bank haben, sondern im Zweifelsfall die EU-Mitgliedstaaten. WSJ – 11.12.13 FAZ – 11.12.13
  • Spaniens Finanzminister Montoro sagte dem WSJ in einem Interview, sein Land könne schon 2015 wieder einen Primärüberschuss erwirtschaften. Das würde die Wirtschaft stärken und Ängsten entgegenwirken, dass Spanien unter seiner Schuldenlast erdrückt wird. WSJ – 10.12.13
  • Nokia muss in Indien möglicherweise bis zu $3,4 Mrd. an Steuern nachzahlen. Laut den indischen Steuerbehörden hatte Nokia zu Unrecht Steuerbefreiungen auf Softwareexporte in Anspruch genommen. WSJ – 10.12.13
  • Fast 300 Schweizer Finanzinstitute müssen der Finanzmarktaufsicht bis Montag erklären, ob sie mit ihren Geschäften amerikanische Steuergesetze verletzt haben. Die Höhe der Geldbußen hängt davon ab, in welche Kategorie sich die Banken einordnen. FAZ – 10.12.13
  • Solarworld ändert den Plan für die eigene Rettung: Der Konzern will seine Altaktionäre vorrangig neue Aktien zum Kauf anbieten. Die Altaktionäre sind damit – anders als zunächst vorgesehen – nicht gezwungen, auf 95 Prozent ihres Solarworld-Anteils zu verzichten.
  • EnBW-Chef Mastiaux will das Geschäft mit Atom- und Kohlemeilern bis 2020 um 80 Prozent zurückfahren, doch der stockende Ausbau der Stromnetze könnte dies verhindern. „Selbst wenn wir wollten, dürfen wir Kraftwerke nicht abschalten“, sagt er Spiegel Online. SPGL – 11.12.13
  • Heutige Makrodaten: Deutschland Verbraucherpreise Nov. (8:00)

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag!

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Über Bernd Veith

Im Jahr 2016 blicke ich auf eine 25 jährige Erfahrung im Investmentbereich zurück. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und Abschluss des allgemeinen wirtschaftlichen Abiturs, studierte ich zunächst an der Justus Liebig Universität in Gießen Psychologie. 1991 begann ich meine Laufbahn im Investmentbereich bei der Tecis Holding AG in Hamburg. Nach dem Aufbau einer Vertriebskoordination für die Cato GmbH, einem Unternehmen der Tecis Holding AG, in Lich, Hessen, machte ich mich 1995 mit einer Investmentberatung für Privatkunden und Unternehmen in Frankfurt selbständig und gründetet 1998 zusammen mit Michael Müller die Müller & Veith GmbH in Frankfurt. Die Müller und Veith Investmentfonds Beratungs GmbH etablierte sich schnell als eines der führenden Unternehmen und Spezialist in Beratung sowie Execution von offenen Investmentanlagen für private sowie institutionelle nationale wie internationale Mandate. Viele innovative Neuerungen in der Darstellung von Depots und in der professionellen Beratung und Betreuung von Kunden, die heute als selbstverständlich gelten, wurden durch die Müller & Veith GmbH initiiert oder zumindest maßgeblich beeinflußt. Der Firmensitz der Müller & Veith GmbH wurde im Laufe der Unternehmensgeschichte von Frankfurt a. Main nach Friedberg/Hessen verlegt. 2016 entschloß ich mich, die Müller & Veith GmbH an Herrn Volker Stache zu verkaufen und konzentriere mich nun weiterhin auf das, was mir am wichtigsten ist. In der neuen Funktion als Seniorberater, stehe ich selbstverständlich weiterhin den Kunden der Müller & Veith GmbH zur Verfügung. In meinem neuen Unternehmen investment-know-how, biete ich meine 25 jährige Erfahrung im Vertrieb, Investmentbereich, Kundenberatung, Unternehmensaufbau und -optimierung und natürlich auch als Investor, der sein eigenes Vermögen verwaltet, in Form von Coaching, Consulting und Events im Bereich B2C und B2B an. Sprechen Sie mich dazu gerne an! Mein Lieblingszitat ist: "Du mußt das was du denkst auch wollen, du mußt das was du willst auch sagen und du mußt das was du sagst auch tun"! (Alfred Herrhausen)

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