Summa Summarum

14. Oktober 2013

Summa Summarum


Edo 001

DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN

QE3…………………QE ∞

Summa Summarum vom 24.07.2012

Prof. Norbert Walter(+): Wenn Italien und Spanien fallen, reden wir nicht mehr über eine Rettung, sondern über Verhältnisse wie nach dem 2. Weltkrieg und das bedeutet LASTENAUSGLEICH! (RIP)

Euroselbsthilfegruppe oder “Die Italienische Währungsunion”

Die Rechnung kommt nach der Bundestagswahl!

Bankenrettung zählt nicht zum Defizit

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/15325-eu-bilanzbetrug-bankenrettung-zaehlt-nicht-zum-defizit

China importiert 2000 Tonnen Gold in 2 Jahren – will Renminbi an Gold koppeln

Grafik: http://homment.com/China-gold

….und die Chinesen sind alles andere als dumm. Sie kaufen dieses Gold aus dem Dollarbestand. Die ohnehin relativ wertlosen Dollar-Reserven werden abgebaut und werthaltiges Gold damit eingekauft… besser geht es aus Sicht der Chinesen nicht.

Anshu Jain

„Es gibt kein Leben nach einem US-Zahlungsausfall“

http://www.welt.de/wirtschaft/article120866300/Es-gibt-kein-Leben-nach-einem-US-Zahlungsausfall.html

Angststarre – Niemand hat einen Plan für den Notfall

http://www.welt.de/finanzen/article120861389/Angststarre-Niemand-hat-einen-Plan-fuer-den-Notfall.html

Fundstücke aus dem www.

Russian Market ‏: China: Fremdwährungsreserve Ende September bei 3,66 Billionen US-Dollar
USA
  • Signale einer Einigung in der Frage der US-Schuldenobergrenze ließen den US-Markt am Freitag fester gehen (S&P 0,6%). Energy (+1,0%), Info Tech (+0,8%) und Cons Disc (+0,8%) waren die besten Sektoren, während Staples (+0,3%), Telecom (+0,3%) und Healthcare (+0,4%) hinter der Gesamtmarktentwicklung blieben. Die Volumina lagen 5% unter dem 10-Tages- und 3% unter dem 30-Tagesdurchschnitt.
  • Der Streit um den „Government Shutdown“ und die US-Schuldenobergrenze halten an. Am Sonntag trafen sich führende Vertreter des Senats zu „produktiven Gesprächen“ ohne jedoch ein beschlussfähiges Ergebnis zu erzielen. BBG – 14.10.13
  • Um langen und kostenintensiven Rechtsstreitigkeiten um Patente aus dem Weg zu gehen, versuchen Firmen von Google bis NetApp sich außergerichtlich mit Lizenz-Unternehmen wie Rotatable Technologies zu einigen.  BBG – 14.10.13
  • US Economics Analyst: 13/41 – The Debt Limit: Are There Some Lines Congress Won’t Cross? 
  • Aufgrund des heutigen Feiertages (Columbus-Day) in den USA gibt es keine Makrodatendie Börsen sind jedoch trotzdem offen.
 
ASIEN/EM
  • In China notiert der Shanghai Composite heute im Plus. Die Märkte in Japan und Hong Kong sind aufgrund von Feiertagen geschlossen. (SHCOMP: +0.5%)
  • Über das Wochenende wurden einige Makrozahlen aus China veröffentlicht. Die Konsumentenpreisinflation stieg auf ein 7-Monatshoch und engt den Spielraum der Regierung in Bezug auf weitere Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft ein. BBG – 14.10.
  • Handelsbilanz (Sep.): US$15.2 bn (Cons.: US$26.3 bn, Aug.: US$28.5 bn)
  • Exportwachstum yoy (Sep.): -0.3% (Cons.: +5.5%, Aug.: +7.2%)
  • Importwachstum yoy (Sep.): +7.4% (Cons.: +7.0%, Aug.: +7.0%)
  • CPI (Sep.): +3.1% (Cons.: +2.8%, Aug.: +2.6%)
  • Die japanische Regierung plant, die Verwaltung eines Teils seiner US$1.27tn an Währungsreserven an private Unternehmen auszulagern. Dies gab ein Mitarbeiter des Finanzministeriums am Wochenende bekannt. BBG – 14.10.
  • Singapurs Zentralbank behält ihren Kurs der moderaten Währungsaufwertung bei und entscheidet sich gegen Stimulus-Maßnahmen. Die Entscheidung fiel nachdem bekannt wurde, dass das GDP im letzten Quartal weniger stark als erwartet zurückgegangen ist. BBG – 14.10.
 
EUROPA
  • Union und SPD kommen heute erneut zu Sondierungsgesprächen zusammen. Insbesondere in der Frage ob ein flächendeckender Mindestlohn eingeführt werden soll besteht Uneinigkeit. Die SPD plädiert für einen flächendeckenden Mindestlohn von €8,50. TGS – 13.10.13
  • Irland ist nach eigenen Angaben in der Lage, den Rettungsschirm von EU und IWF zum 15.12.2013 zu verlassen. Premierminister Kenny erklärte, der wirtschaftliche Notstand sei vorbei. Der nächste Staatshaushalt, der am Dienstag vorgestellt wird, werde trotz der wirtschaftlichen Erholung „hart“. Es seien weitere Einsparungen und Steuererhöhungen i.H.v. €2,5 Mrd. vorgesehen. TGS – 13.10.13
  • Berichten zufolge wird die für heute geplante Abstimmung über die CO2-Grenzwerte im EU-Umweltministerrat vertragt. Der Spiegel berichtet, dass das Kanzleramt die britische Regierung für eine Blockade gewonnen habe. Im Gegenzug sei ein Kompromiss bei der Bankenunion vereinbart worden. SPGL – 14.10.13
  • Neben den Bankenverbänden sprach sich auch der Chef des ESM, Klaus Regling, gegen eine Einbindung des ESM in die Bankenabwicklung aus. Man habe kein „besonderes Interesse“ daran, in den kommenden Jahren den Abwicklungsmechanismus für Banken zu übernehmen. HB – 13.10.13
  • Neben Dongfeng Motor plant nun auch die französische Regierung bei Peugeot einzusteigen. Berichten zufolge wollen beide jeweils €1,5 Mrd. investieren und damit 20-30% an Peugeot übernehmen. Durch die Kapitalerhöhung i.H.v. €3 Mrd. würde die Gründer-Familie von Peugeot ihre Kontrollmehrheit verlieren. Die französischen Gewerkschaften zeigten sich offen für eine Staatsbeteiligung. RTRS – 13.10.13
  • BMW liegt bei der Serienproduktion seines Elektroautos i3 nach eigenen Angaben im Plan. „Es gibt keine Probleme“, sagte ein Sprecher des Leipziger BMW-Werkes am Samstag der Nachrichtenagentur dpa. Er wies einen Bericht der „Wirtschaftswoche“ zurück, nach dem die i3-Produktion stocke. HB – 12.10.13
  • Airbus-Chef Bregier erwartet einen Aufstieg zum weltgrößten Produzenten. Zwar habe Boeing derzeit durch die Fertigung des Dreamliners die Führung. Doch würde Airbus durch das neue Modell A320neo und das neue Langstreckenmodell A350 die Fertigung hochfahren, sagte Bregier der „Welt am Sonntag“ in einem Interview. „2017/2018 werden wir deshalb auch bei den Auslieferungen wieder in Führung gehen können.“ WELT – 13.10.13
  • Die HypoVereinsbank könnte nächstes Jahr an die Börse kommen. UniCredit prüfe, ob sie einen Minderheitsanteil platziere. Hintergrund sei eine mögliche Offenlegung von Kapitalbedarf bei der UniCredit in Folge des geplanten Bankenstresstest. SPGL – 13.10.13 MM – 13.10.13
  • Die Allianz investiert wieder mehr in Aktien. „Zuletzt haben wir bei Aktien etwas zugekauft“, sagte Finanzvorstand Zimmerer der „Welt am Sonntag“. Rund sechs Prozent der Kapitalanlagen von mehr als 500 Milliarden Euro steckten jetzt in Aktien. WELT – 13.10.13
  • Einer Prognose des Rundfunkverbands (VPRT) sind immer mehr Deutsche bereit für Fernsehen Geld zu bezahlen. Die Umsätze im Pay-TV werden in diesem Jahr um rund 11% auf €2 Mrd. steigen. Ursachen seien das deutlich größere Angebot und der technische Fortschritt. Immer mehr Menschen schauen Filme „On-Demand“ über das Internet. HB – 13.10.13
  • Kion ist zuversichtlich, seine Gesamtjahresziele zu erreichen. „Wir sind auf hohem Niveau unterwegs. Unsere Jahresprognose sieht vor, Ergebnis und Marge gegenüber dem Vorjahr weiter leicht zu steigern – und ich sehe keinen Grund, davon abzurücken“, sagte Finanzvorstand Toepfer der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. ARD – 13.10.13
  • Heutige Makrodaten: Eurozone Industrieproduktion Aug. (11Uhr)

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag und einen guten Start in die Woche!

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Über Bernd Veith

Im Jahr 2016 blicke ich auf eine 25 jährige Erfahrung im Investmentbereich zurück. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und Abschluss des allgemeinen wirtschaftlichen Abiturs, studierte ich zunächst an der Justus Liebig Universität in Gießen Psychologie. 1991 begann ich meine Laufbahn im Investmentbereich bei der Tecis Holding AG in Hamburg. Nach dem Aufbau einer Vertriebskoordination für die Cato GmbH, einem Unternehmen der Tecis Holding AG, in Lich, Hessen, machte ich mich 1995 mit einer Investmentberatung für Privatkunden und Unternehmen in Frankfurt selbständig und gründetet 1998 zusammen mit Michael Müller die Müller & Veith GmbH in Frankfurt. Die Müller und Veith Investmentfonds Beratungs GmbH etablierte sich schnell als eines der führenden Unternehmen und Spezialist in Beratung sowie Execution von offenen Investmentanlagen für private sowie institutionelle nationale wie internationale Mandate. Viele innovative Neuerungen in der Darstellung von Depots und in der professionellen Beratung und Betreuung von Kunden, die heute als selbstverständlich gelten, wurden durch die Müller & Veith GmbH initiiert oder zumindest maßgeblich beeinflußt. Der Firmensitz der Müller & Veith GmbH wurde im Laufe der Unternehmensgeschichte von Frankfurt a. Main nach Friedberg/Hessen verlegt. 2016 entschloß ich mich, die Müller & Veith GmbH an Herrn Volker Stache zu verkaufen und konzentriere mich nun weiterhin auf das, was mir am wichtigsten ist. In der neuen Funktion als Seniorberater, stehe ich selbstverständlich weiterhin den Kunden der Müller & Veith GmbH zur Verfügung. In meinem neuen Unternehmen investment-know-how, biete ich meine 25 jährige Erfahrung im Vertrieb, Investmentbereich, Kundenberatung, Unternehmensaufbau und -optimierung und natürlich auch als Investor, der sein eigenes Vermögen verwaltet, in Form von Coaching, Consulting und Events im Bereich B2C und B2B an. Sprechen Sie mich dazu gerne an! Mein Lieblingszitat ist: "Du mußt das was du denkst auch wollen, du mußt das was du willst auch sagen und du mußt das was du sagst auch tun"! (Alfred Herrhausen)

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