Summa Summarum

8. März 2013

Summa Summarum


Nichts hören,nichts sagen, nichts sehen,Markus Koch

DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN

QE3…………………QE ∞

Summa Summarum vom 24.07.2012

Prof. Norbert Walter(+): Wenn Italien und Spanien fallen, reden wir nicht mehr über eine Rettung, sondern über Verhältnisse wie nach dem 2. Weltkrieg und das bedeutet LASTENAUSGLEICH! (RIP)

Euroselbsthilfegruppe oder “Die Italienische Währungsunion”

Economist Rudiger Dornbush once observed: “The crisis takes a much longer time coming than you think, and then it happens much faster than you would have thought.”

 

London bestellt Notenbankhilfe

Cameron ruft nach Geld

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Cameron-ruft-nach-Geld-article10257116.html

Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt

Hollande hat ein Problem

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Hollande-hat-ein-Problem-article10253911.html

Fundstücke aus dem www.

zerohedge ‏: Germany January Factory Oders -1.9%, Exp. +0.6%
zerohedge ‏: Italy court sentences Berlusconi to jail for 1 year in Unipol trial. BTPs + 10
ZEIT ONLINE ‏: Silvio Berlusconi ist wegen illegaler Abhörmethoden zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden. Mehr in Kürze auf zeit.de
Max Keiser ‏: Draghi’s decision to leave rates unch means greater urgency by central banks to increase gold reserves.
Paul Lewis ‏: David Cameron: „There is no magic money tree“. What about the Bank of England Money Tree Policy Committee? It created £375bn out of nothing!
Gerald Celente ‏: Report 100 Million Sharks Killed Every Year GC: But they’re still swimming on Wall Street & City of London. Shark fin soup anyone?
USA
  • Der USAktienmarkt handelte gestern leicht positiv und schließt auf seinem Tagesdurchschnitt (S&P: +0,2%). Financials (+0,7%), Materials (+0,3%) und Tech (+0,3%) waren die stärksten Sektoren, während Utilities (-0,4%), Healthcare (-0,1%) und Staples (0%) den Markt underperformten. Die Volumen lagen dabei 5% unter bzw. 2% über dem 10- bzw. 30-Tagesschnitt.
  • Der Banken-Stresstest der Fed hat eine weitere Verbesserung der Kapitalreserven der großen US-Banken aufgezeigt. 17 der 18 größten US-Banken haben demnach den Stresstest bestanden. Lediglich Ally Financial konnte die Anforderung unter den getesteten Krisenszenarien nicht ausreichend bestehen. WSJ – 7.3.13
  • Präsident Obama hat mit seiner Annäherungen an die Republikaner diese Woche die Hoffnungen auf einen baldigen Kompromiss zu den Ausgabenkürzungen beflügelt, es bestehen jedoch weiterhin zwischen den Verhandlungsparteien große Differenzen. FT – 7.3.13
  • US Unternehmen schütten in diesem Jahr ein Rekord Level an Cash an Investoren aus. Insgesamt wird erwartet, dass die S&P 500 Unternehmen in diesem Jahr $300Mrd an Dividenden ausschütten, im Vergleich zum im Vorjahr $282Mrd.WSJ – 7.3.13
  • US Aktienfonds inklusive ETFs haben in dieser Woche Inflows von $5,67Mrd aufgewiesen wobei ein Großteil der Inflows mit $4,05Mrd auf die inländischen Fonds fiel.
  • Pandora Media (P US) steigt nachbörslich 20,7% mit besseren EPS von -$0,04 (Cons.: -$0,05) und einer starken FY2014 Guidance getrieben von verbesserter Mobile Monetisation.
  • Facebook (FB US) hat seine überarbeitete Newsfeed Funktion vorgestellt, die bisher die bekannteste Funktion auf Facebook darstellt. FT – 7.3.13
  • ExxonMobil (XOM US)  verkauft 30% seiner Anteile an 20 Öl-Projekten im Golf von Mexiko an Rosneft ab. HB – 7.3.13
  • Heute werden um 14:30 Uhr die Nonfarm-Payrolls (Cons.: 165k) veröffentlicht.
 
ASIEN
  • Die asiatischen Aktienmärkte steigen erneut deutlich an mit guten chinesischen Handelszahlen und einer weiteren Abschwächung des Yens (NIKKEI: +2,6%, HSI: +1,8%, SHCOMP: +0,2%).
  • Chinas Exporte sind im Februar mit 21,8%yoy (Cons.: 8,1%yoy) deutlich stärker als erwartet angestiegen. Gleichzeitig sind die Importe deutlich stärker gefallen mit -15,2%yoy (Cons.: -8,5%yoy). Die Handelsbilanz lag mit einem Überschuss von $15,6Mrd dementsprechend deutlich höher besser als erwartet (Cons.: Defizit -$6,3Mrd). 
  • Nordkorea hat den Nichtangriffspakt mit Südkorea aufgelöst und droht den USA mit einem atomaren Erstschlag. Nordkorea werde damit einem nuklearen Angriff der Vereinigten Staaten zuvorkommen, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur KCNA einen Sprecher des Außenministeriums in Pjöngjang. RTRS – 7.3.13 SPGL – 7.3.13
  • Japan hat sein GDP für das letzte Quartal 2012 von zuvor -0,4%qoq auf 0,2%qoq nach oben korrigiert bedingt durch geringere negative Capex Effekte. 
  • Japans Handelsbilanzdefizit fällt mit JPY365Mrd (Cons.: JPY626Mrd) im Januar geringer als erwartet aus. Die verhältnismäßig guten Zahlen waren dem ersten Wachstum der Exporte seit acht Monaten zu verdanken. 
 
EUROPA
  • Die Troika aus EZB, IWF sowie der EU-Kommission erwarten von Zypern konkrete Gegenleistungen im Fall von Finanzhilfen. Es seien höhere Unternehmenssteuern, Abgaben auf Kapitalgewinne sowie eine Finanztransaktionssteuer im Gespräch. RTRS – 7.3.13
  • Die gestrige EZB Pressekonferenz hat wenig neue Erkenntnisse gebracht. Der Leitzins bleibt bei 0,75% unverändert; weitere Lockerungsmaßnahmen seien aufgrund einer langsamen Stabilisierung an den Finanzmärkten nicht angedacht; die Wachstumsschätzungen für die Eurozone wurde um 20bps auf -0,5% in 2013 reduziert. 
  • Griechische Banken können sich mit ihrer Milliarden-Rekapitalisierung einige Wochen mehr Zeit lassen. Die Frist für die Aufnahme von €27Mrd wird bis Ende April verlängert. CASH – 8.3.13
  • Lagardère will ihre Beteiligung an EADS bis Ende Juli komplett verkauft haben. Der Erlös aus der Veräußerung des 7,4% -Anteils werde zum Teil für den Abbau von Schulden verwendet. Zudem solle es eine Sonderausschüttung an die Aktionäre geben. HB – 7.3.13
  • Barclays CEO Jenkins hat den Fokus auf die Reduzierung von Kosten unterstrichen und gesagt, dass die Bank mit maximal 100.000 Angestellten operieren sollte. Das wäre eine Reduktion von circa 30%. FT – 7.3.13
  • BP hat auf höher als erwartete Schadensersatzklagen aus der Deepwater Katastrophe verwiesen. So werden einige ökonomische Verluste von Unternehmen zu den $7,7Mrd privaten Schäden hinzukommen. FT – 7.3.13
  • Heute werden Zahlen zur Deutschen Industrieproduktion veröffentlicht (12Uhr).

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag und ein erholsames Wochenende!

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Über Bernd Veith

Im Jahr 2016 blicke ich auf eine 25 jährige Erfahrung im Investmentbereich zurück. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und Abschluss des allgemeinen wirtschaftlichen Abiturs, studierte ich zunächst an der Justus Liebig Universität in Gießen Psychologie. 1991 begann ich meine Laufbahn im Investmentbereich bei der Tecis Holding AG in Hamburg. Nach dem Aufbau einer Vertriebskoordination für die Cato GmbH, einem Unternehmen der Tecis Holding AG, in Lich, Hessen, machte ich mich 1995 mit einer Investmentberatung für Privatkunden und Unternehmen in Frankfurt selbständig und gründetet 1998 zusammen mit Michael Müller die Müller & Veith GmbH in Frankfurt. Die Müller und Veith Investmentfonds Beratungs GmbH etablierte sich schnell als eines der führenden Unternehmen und Spezialist in Beratung sowie Execution von offenen Investmentanlagen für private sowie institutionelle nationale wie internationale Mandate. Viele innovative Neuerungen in der Darstellung von Depots und in der professionellen Beratung und Betreuung von Kunden, die heute als selbstverständlich gelten, wurden durch die Müller & Veith GmbH initiiert oder zumindest maßgeblich beeinflußt. Der Firmensitz der Müller & Veith GmbH wurde im Laufe der Unternehmensgeschichte von Frankfurt a. Main nach Friedberg/Hessen verlegt. 2016 entschloß ich mich, die Müller & Veith GmbH an Herrn Volker Stache zu verkaufen und konzentriere mich nun weiterhin auf das, was mir am wichtigsten ist. In der neuen Funktion als Seniorberater, stehe ich selbstverständlich weiterhin den Kunden der Müller & Veith GmbH zur Verfügung. In meinem neuen Unternehmen investment-know-how, biete ich meine 25 jährige Erfahrung im Vertrieb, Investmentbereich, Kundenberatung, Unternehmensaufbau und -optimierung und natürlich auch als Investor, der sein eigenes Vermögen verwaltet, in Form von Coaching, Consulting und Events im Bereich B2C und B2B an. Sprechen Sie mich dazu gerne an! Mein Lieblingszitat ist: "Du mußt das was du denkst auch wollen, du mußt das was du willst auch sagen und du mußt das was du sagst auch tun"! (Alfred Herrhausen)

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