Summa Summarum

21. Februar 2013

Summa Summarum


„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles! Ach, wir armen!“ 

Fed am Ende? – Versicherungen trotzen Abwärtstrend, Rohstoffpreise und Euro bleiben unter Druck    

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QE3…………………QE ∞

Summa Summarum vom 24.07.2012

Prof. Norbert Walter(+): Wenn Italien und Spanien fallen, reden wir nicht mehr über eine Rettung, sondern über Verhältnisse wie nach dem 2. Weltkrieg und das bedeutet LASTENAUSGLEICH! (RIP)

Euroselbsthilfegruppe oder “Die Italienische Währungsunion”

Economist Rudiger Dornbush once observed: “The crisis takes a much longer time coming than you think, and then it happens much faster than you would have thought.”

„Willkommen bei Teufels Mutter““Protestpässe“ in Griechenland

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Protestpaesse-in-Griechenland-article10159196.html

US-Investor beschimpft den Wirtschaftsstandort Frankreich

http://nachrichten.finanztreff.de/news_news.htn?sektion=topthemen&id=8879923

Fundstücke aus dem www.

Daniel D. Eckert ‏: Die Ausfallrate bei dt. Mittelstandsanleihen lag in den vergangenen 12 Monaten bei 6,9%, d.h. 2-3mal so hoch wie bei europäischen Highyields
zerohedge ‏: To Gold minutes are hawkish, to stocks minutes are dovish. Kevin Henry making sure of it.
Daniel D. Eckert ‏: Seit dem 2. Quartal 2009 kaufen die Zentralbanken durchgängig mehr Gold, als sie verkaufen. Insgesamt waren es 1100 Tonnen des Metalls (WGC)

The Chart Every Gold Bull Is Clinging To

Read more: http://www.businessinsider.com/the-chart-gold-bulls-are-clinging-to-2013-2#ixzz2LTf6W9df

Gold und Silber: In die falsche Gasse geschickt. Hinrichtung folgt.

http://www.rottmeyer.de/gold-und-silber-in-die-falsche-gasse-geschickt-hinrichtung-folgt/

USA
  • Der US-Aktienmarkt schloss nach Bekanntwerden der FOMC Minutes und enttäuschenden Daten zum Häusermarkt schwächer (S&P: -1,2%). Staples (-0,1%), Telecom (-0,2%) und Utilities (-0,2%) waren die besten Sektoren, während Materials (-2,8%), Energie (-1,8%) und Consumer Discretionaries (-1,6%) hinter der Gesamtmarktentwicklung blieben. Die Volumina lagen jeweils +22% bzw. +20% über dem 10-Tages- und 30-Tagesdurchschnitt.
  • In den gestern veröffentlichten FOMC Minutes warnten mehrere Federal Reserve Beamte, die Zentralbank solle bereit sein, ihre monatlichen Anleihekäufe von $85Mrd. flexibel an die wirtschaftlichen Prognosen anzupassen und stellten damit die Chancen und Risiken von geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen verstärkt in den Fokus. BBG – 20.2.13,  WSJ – 20.2.13
  • New York Times Co. sucht nach möglichen Verkaufsgelegenheiten für Boston Globe, der letzten verbleibenden Sparte neben der New York Times Medienmarke. Evercore Partners Inc. fungiere dabei als Berater. BBG – 21.2.13
  • US-Präsident Barack Obama erreichte mit 55% die höchste Zustimmungsquote in Umfragen seit September 2009, während nur 35% der Befragten eher zu den Republikanern tendierten. BBG – 21.2.13
  • Apple Inc. fiel um 2,4% nachdem bekannt wurde, dass die Foxconn Technology Group, welche unter anderem an der Herstellung des iPhones beteiligt ist, bis Ende März Neueinstellungen gestoppt hat. BBG – 21.2.13
  • Boeing Co. Vertreter bereiten angeblich eine Lösung für die Batterieprobleme des 787 Dreamliner vor, so Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind. BBG – 21.2.13
  • Heutige Makrodaten (Konsensus, Zeit): Consumer Price Index (0,1%, 14:30Uhr), Initial Jobless Claims (355k, 14:30Uhr), Existing Home Sales (4,9Mio., 16Uhr)
 
ASIEN
  • Die asiatischen Märkten handelten schwächer (Nikkei: -1,39%), nachdem der SHCOMP (-2,79%) auf Grund von Sorgen um den Immobilienmarkt an Boden verlor. Die Volumen in Hong Kong stiegen um circa 20%DoD und folgten der Entwicklung in Main Land China. (Hang Seng: -1,79%)
  • China will die Immobilienspekulation eindämmen: Städte mit extremen Preissteigerungen sollen demnach den Kauf von Immobilien begrenzen. BBG – 21.02.2013
  • Japans Premier Abe trifft sich morgen mit US-Präsident Barack Obama, um unter anderem Themen wie Chinas territoriale Forderungen und Nordkoreas Nuklearambitionen zu besprechen. BBG – 21.2.13
 
EUROPA
  • Portugal hofft auf einen Aufschub der Vorgaben für die Haushaltskonsolidierung. Die EU-Kommission dürfte „einen Aufschub von einem Jahr einräumen, um das übermäßige Haushaltsdefizit zu korrigieren“, sagte Finanzminister Gaspar. Das Land muss seine Neuverschuldung in diesem Jahr eigentlich auf 4,5% des BIP reduzieren. RTRS – 20.2.13
  • Irland will auch in diesem Jahr seine Haushaltsziele übertreffen. Finanzminister Noonan sagte gestern, er sei zuversichtlich, dass sich der Fehlbetrag auf weniger als 7,5% vom BIP belaufen werde. RTRS – 20.2.13
  • Zypern sollte nach Einschätzung des Chefs der Arbeitsgruppe der Euro-Finanzminister bis Ende März internationale Hilfen erhalten. Es sei aber noch zu früh, um zu sagen, wie diese genau aussehen würden. RTRs – 20.2.13
  • Kanzlerin Merkel hat vor übertriebenen Sorgen beim Euro gewarnt. „Man muss sagen, Eurokurse zwischen $1,30 und $1,40 gehören zur Normalität der Geschichte des Euro“, sagte sie. RTRS – 20.2.13
  • BSkyB und Disney haben gestern einen Deal unterschrieben, wonach auf einem separaten Pay-TV-Sender ab dem 28. März alte und neue Disneyfilme gezeigt werden sollen. (Sky-Movies-Disney) BBG – 21.2.13
  • AB InBev hat um einen Aufschub im Rechtstreit um den Verkauf der „Modelo“ Marken in den USA gebeten und auf den 19. März verwiesen. BBG – 21.2.13
  • Saint Gobain berichtete nachbörslich FY Zahlen: Ebit bei €2,9Mrd inline mit den Erwartungen; der Nettogewinn lag aufgrund höherer Abschreibungen (v.a. im Solarbereich) bei €766Mio vs. €1,1Mrd; in 2013 sollen weitere €580Mio eingespart werden (Vgl: in 2012 waren es €520Mio).
  • Allianz verbucht für 2012 einen Nettogewinn von €5,2Mrd leicht über den Schätzungen; Developed Markets zeigen weiterhin kein starkes Wachstum; das Asset Management habe circa ein Drittel zum operativen Gewinn beigetragen; in 2013 wird der operative Gewinn bei €9,2Mrd (+/- €500Mio) gesehen.
  • Technip mit einem 4Q Nettogewinn von €147Mio marginal über den Erwartungen; Märkte seien weiterhin robust und wachsend.
  • Swiss Re berichtet einen 4Q Nettogewinn bei $795Mio vs. $240Mio; P&C Erneuerungen im Januar seien stark; man sei auf dem richtigen Weg zur Zielerreichung; eine wachsende Dividende habe Priorität.
  • Axa verbucht für 2012 einen Nettogewinn i.H.v. €4,2Mrd vs. €4,5Mrd; das Einsparungsziel wurde um €200Mio auf €1,7Mrd bis 2015 erhöht; es sei keine Aufstockung bei französischen Bonds beabsichtigt; Italienische und Irische Bonds seien gekauft worden; 2015 Ziele seien weiterhin realistisch.
  • Schneider Electric mit einem 2012 Nettogewinn von €1,8Mrd inline mit den Schätzungen; in 2013 soll die bereinigte Ebit-Marge „stabil bis etwas höher“ liegen. Es werde niedriges einstelliges Umsatzwachstum erwartet.
  • Heute spricht Kanzlerin Merkel vor dem Bundestag über das letzte EU-Summit (9Uhr). Spaniens Premier Rajoy äußert sich ab 9Uhr in der „State of Union“-Debatte. Spanien kommt mit Bonds an den Markt (2015/19/23, 10.30Uhr). Es werden PMI Zahlen aus Frankreich (9Uhr), Deutschland (9.30Uhr) sowie der Eurozone (10Uhr) veröffentlicht.
Die Vergleichszahlen für Unternehmensergebnisse sind Bloomberg Consensus
Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag!

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Über Bernd Veith

Im Jahr 2016 blicke ich auf eine 25 jährige Erfahrung im Investmentbereich zurück. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und Abschluss des allgemeinen wirtschaftlichen Abiturs, studierte ich zunächst an der Justus Liebig Universität in Gießen Psychologie. 1991 begann ich meine Laufbahn im Investmentbereich bei der Tecis Holding AG in Hamburg. Nach dem Aufbau einer Vertriebskoordination für die Cato GmbH, einem Unternehmen der Tecis Holding AG, in Lich, Hessen, machte ich mich 1995 mit einer Investmentberatung für Privatkunden und Unternehmen in Frankfurt selbständig und gründetet 1998 zusammen mit Michael Müller die Müller & Veith GmbH in Frankfurt. Die Müller und Veith Investmentfonds Beratungs GmbH etablierte sich schnell als eines der führenden Unternehmen und Spezialist in Beratung sowie Execution von offenen Investmentanlagen für private sowie institutionelle nationale wie internationale Mandate. Viele innovative Neuerungen in der Darstellung von Depots und in der professionellen Beratung und Betreuung von Kunden, die heute als selbstverständlich gelten, wurden durch die Müller & Veith GmbH initiiert oder zumindest maßgeblich beeinflußt. Der Firmensitz der Müller & Veith GmbH wurde im Laufe der Unternehmensgeschichte von Frankfurt a. Main nach Friedberg/Hessen verlegt. 2016 entschloß ich mich, die Müller & Veith GmbH an Herrn Volker Stache zu verkaufen und konzentriere mich nun weiterhin auf das, was mir am wichtigsten ist. In der neuen Funktion als Seniorberater, stehe ich selbstverständlich weiterhin den Kunden der Müller & Veith GmbH zur Verfügung. In meinem neuen Unternehmen investment-know-how, biete ich meine 25 jährige Erfahrung im Vertrieb, Investmentbereich, Kundenberatung, Unternehmensaufbau und -optimierung und natürlich auch als Investor, der sein eigenes Vermögen verwaltet, in Form von Coaching, Consulting und Events im Bereich B2C und B2B an. Sprechen Sie mich dazu gerne an! Mein Lieblingszitat ist: "Du mußt das was du denkst auch wollen, du mußt das was du willst auch sagen und du mußt das was du sagst auch tun"! (Alfred Herrhausen)

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