Summa Summarum

25. Juli 2012

Summa Summarum


CASHCALL!

 

Euroselbsthilfegruppe

‘A Greek exit may have lost its horrors for Herrn Roesler, but not for me’

Don’t kid yourself: A Greek exit is a Black Swan

http://www.project-syndicate.org/blog/don-t-kid-yourself–a-greek-exit-is-a-black-swan

 

Rösler bekräftigt Positionen zu Griechenland

http://newsburger.de/roesler-bekraeftigt-positionen-zu-griechenland-55580.html

 

Troika: Schulden in Griechenland sind unbeherrschbar!

 

10-Yr Spanish Yield Reaches Euro-Era Record 7.63%

 

Seit Ende vergangener Woche hat der spanische Aktienindex Ibex 11% an Wert verloren.

Moody’s senkt Ausblick auch für Euro-Rettungsschirm:  Die Ratingagentur warnt nun auch den Rettungsfonds

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-07/rating-moodys-efsf-bundeslaender?utm_source=twitter_all

 

Beeindruckt hat Moody’s an Finnland, dass sich die Regierung im Gegenzug für Euro-Hilfen Sicherheiten hat geben lassen (eigentlich logisch – oder ?)

http://mobile.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/ein-warnschuss-fuer-die-euro-nordlaender-1.17395829

 

Kaufkraft der Deutschen ist seit 20 Jahren nicht gestiegen. Das betrifft natürlich nur die Durchschnittsbürger; 2 Minuten Schwachsinn lesen: Bitte sehr:

http://m.welt.de/article.do?id=wirtschaft/article108371480/Kaufkraft-der-Deutschen-so-hoch-wie-vor-20-Jahren&cid=Startseite

 

Nach Hollande fordert nun auch der DGB-Chef Sommer die Zwangsanleihe für „Reiche“

Die EURO-Suppe ist angerichtet; jetzt geht`s an`s Auslöffeln!

 

Relentless market pressure pushes Spain closer to bailout

http://www.reuters.com/article/2012/07/24/us-spain-debt-idUSBRE86N0B520120724

 

EU-Rettung: Bittsteller in Erpresserlaune

Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert – also, als `rein damit – eine perfekte Enteignung der EU-Bürger!

http://www.mmnews.de/index.php/politik/10473-rettung-bittsteller-in-erpresserlaune#.UA6ZdBJFRB0.facebook

USA

  • Neben der erneuten Sorgen um die Eurozone drückten enttäuschende Unternehmenszahlen den US-Markt tiefer (S&P: -0,90%). Financials (-0,3%), Staples (-0,4%) und Discretionaries (-0,7%) konnten den Gesamtmarkt übertreffen, während Telekommunikation (-1,8%), Materials (-1,5%) und Energie (-1,4%) am schlechtesten abschnitten. Die Volumina lagen 14% über dem 10-Tages- und 11% über dem 30-Tagesdurchschnitt.
  • Apple fällt nachbörslich 6% nachdem das Unternehmen Quartalszahlen unter den Erwartungen auf Grund geringerer Verkaufszahlen des Iphones (26 Mio. vs. 28,4 Mio. erwartet) berichtet: der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 23% auf $35 Mrd. (Konsensus: $37,25 Mrd.) während das EPS um 19,6% auf $9,3 (Konsensus: $10,4) anstieg. Link
  • Vertreter der FED haben verstärkt ihren Unmut über die wirtschaftliche Entwicklung in de USA geäußert. Damit werden weitere Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft wahrscheinlicher. Bernanke hat in diesem Zusammenhang bereits letzte Woche in seiner Rede vor dem Kongress Möglichkeiten zur Unterstützung der Wirtschaft aufgezeigt.
  • Netflix (nachbörslich -16%): Analysten zweifeln an den Wachstumszielen in den USA von 7 Mio. Neu-Kunden. Im ersten Halbjahr konnten 2,27 Mio. neue Kunden gewonnen werden. Link
  • Wal-Mart und Target sprechen sich gegen die vorgeschlagene Einigung mit Visa und MasterCard aus, da die Kreditkartenunternehmen weiterhin versteckte Kosten erhöhen könnten. Link
  • Heutige Makro-Daten: New Home Sales (Konsensus: 371.000) und MBA Mortgage Applications

ASIEN

  • Die asiatischen Märkte handeln nach Kommentaren des IWF sowie schwächen Makrodaten leicht im Minus (NKY -1.8%; SHCOMP -0.2; HSI -0.7%).
  • Der IMF bezeichnete das Risiko eines Abschwungs der chinesischen Wirtschaft als signifikant und rät den verantwortlichen Politikern weniger auf Investments zu setzen, als vielmehr den Konsum anzuschieben. Außerdem ergab die Studie der IMF, dass der Yuan leicht unterbewertet sei. Link
  • Das China Securities Journal berichtet, dass der Staat die Steuern für den Verkauf alter Häuser anheben könnte. Es sollen Sachverständige zur Überprüfung des Immobilienmarkt entsannt werden.
  • Japans Handelsbilanz weist im Juni einen Überschuss von ¥61.7mrd aus und übertraf die Erwartung von ¥140mrd Defizit. Obwohl sowohl Import als auch Exportvolumen zurückgingen, blieben Exportpreise mit +0.1% (May +0.6%) nahezu unverändert, wohingegen Importpreise um -1.6% yoy (May was +0.9%) fielen.
  • Japans Finanzministerium bewertete die Währungsintervention zur Schwächung des Yen im letzten Jahr als effektiv. Die Zentralbank bekräftigte indes die Bereitschaft für weitere Easing- Maßnahmen der BOJ. Link
  • Australiens Headline CPI kam für Juni mit +0.5% qoq und  +1.2% yoy (vs. Konsensus +0.6% qoq, +1.3% yoy). Inflationszahlen bleiben im vorgegebenen Rahmen der RBA.

EUROPA

  • Finanzminister Schäuble hat Spaniens Sparmaßnahmen nach dem gestrigen Treffen mit de Guindos gelobt und auf eine falsche Interpretation der Märkte verwiesen. Es seien neben den €100Mrd Hilfen für die Banken zunächst keine weiteren Schritte angedacht. Link
  • Moodys stuft als Reaktion auf vorgenommene Schritte den Ausblick für das EFSF Ratings ebenfalls auf „negativ“. Link
  • 17 führende Ökonomen haben in einer gemeinsamen Ausarbeitung vor den Folgen der Eurokrise gewarnt und den ESM als zu klein bewertet. Es wurde stattdessen ein Schuldentilgungsfonds vorgeschlagen. Link
  • Frankreichs Regierung will heute konkrete Pläne zur Unterstützung der Autoindustrie vorstellen und damit auf angekündigte Stellenkürzungen reagieren. Link
  • Bayer hat konkrete Verhandlungen über sein Milliardengeschäft mit Blutzuckermessgeräten begonnen. Bayer habe bereits eine zweite Runde des Verkaufsprozesses mit ausgewählten Interessenten eingeleitet, schreibt die FTD.
  • RWE will das größte deutsche Windpark-Projekt nicht fortsetzen. Der Vorstand gibt das €3Mrd-Projekt „Innogy Nordsee 1“ wegen unklarer gesetzlicher Haftungsregeln nicht frei, berichtet das Handelsblatt.
  • ArcelorMittal 2QEbitda bei $2,4Mrd vs. erwartet $2,1Mrd; das Umfeld in 2H wird ähnlich gesehen wie in 1H; Eisenerz Ausblick weiterhin valide; US Residential positiv kommentiert; die Nettoverschuldung soll weiter reduziert werden.
  • Daimler berichtet 2QEbit von €2,2Mrd inline mit den Erwartungen; Nettogewinn €1,5Mrd über Consensus €1,4Mrd; Umsätze bei €29Mrd vs. erwartet €28Mrd; FY Guidance wurde bestätigt.
  • Rosneft hat gestern offiziell das Interesse an BP´s 50%-TNK-BP Anteil an bekundet und sich damit in den Wettbewerb mit AAR gestellt. Link
  • Peugeot berichtet 1H Zahlen: operativer Gewinn +€4Mio vs. Consensus -€38Mio; es sollen €600Mio über die Umstrukturierung der Produktion gespart werden.
  • Wacker Chemie nimmt reduziert die Umsatzguidance von €5Mrd auf unter €4,9Mrd; die Preise seien geringer als erwartet; 2Q EBITDA €241Mio vs. Consensus €230Mio.
  • Heute wird der deutsche IFO Index veröffentlicht (10Uhr). Italien kommt mit 2017 Bonds an den Markt (11.30Uhr).

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag!

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Über Bernd Veith

Im Jahr 2016 blicke ich auf eine 25 jährige Erfahrung im Investmentbereich zurück. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und Abschluss des allgemeinen wirtschaftlichen Abiturs, studierte ich zunächst an der Justus Liebig Universität in Gießen Psychologie. 1991 begann ich meine Laufbahn im Investmentbereich bei der Tecis Holding AG in Hamburg. Nach dem Aufbau einer Vertriebskoordination für die Cato GmbH, einem Unternehmen der Tecis Holding AG, in Lich, Hessen, machte ich mich 1995 mit einer Investmentberatung für Privatkunden und Unternehmen in Frankfurt selbständig und gründetet 1998 zusammen mit Michael Müller die Müller & Veith GmbH in Frankfurt. Die Müller und Veith Investmentfonds Beratungs GmbH etablierte sich schnell als eines der führenden Unternehmen und Spezialist in Beratung sowie Execution von offenen Investmentanlagen für private sowie institutionelle nationale wie internationale Mandate. Viele innovative Neuerungen in der Darstellung von Depots und in der professionellen Beratung und Betreuung von Kunden, die heute als selbstverständlich gelten, wurden durch die Müller & Veith GmbH initiiert oder zumindest maßgeblich beeinflußt. Der Firmensitz der Müller & Veith GmbH wurde im Laufe der Unternehmensgeschichte von Frankfurt a. Main nach Friedberg/Hessen verlegt. 2016 entschloß ich mich, die Müller & Veith GmbH an Herrn Volker Stache zu verkaufen und konzentriere mich nun weiterhin auf das, was mir am wichtigsten ist. In der neuen Funktion als Seniorberater, stehe ich selbstverständlich weiterhin den Kunden der Müller & Veith GmbH zur Verfügung. In meinem neuen Unternehmen investment-know-how, biete ich meine 25 jährige Erfahrung im Vertrieb, Investmentbereich, Kundenberatung, Unternehmensaufbau und -optimierung und natürlich auch als Investor, der sein eigenes Vermögen verwaltet, in Form von Coaching, Consulting und Events im Bereich B2C und B2B an. Sprechen Sie mich dazu gerne an! Mein Lieblingszitat ist: "Du mußt das was du denkst auch wollen, du mußt das was du willst auch sagen und du mußt das was du sagst auch tun"! (Alfred Herrhausen)

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